Monatsarchiv: Juli 2010

Caution: Next 5200km Outback! (dt. „Achtung: die nächsten 5200km Hinterland!“)

Hey guys.

Für all diejenigen, die sich jetzt die Augen gerieben bzw. selbst gekniffen haben, noch einmal die Bestätigung: Nein, ihr träumt nicht. Ihr sitzt tatsächlich vor einem neuem Bericht – eventuell vorm letzten? Das hängt ganz davon ab, ob Maren und ich auf die letzten Reisetage noch die Lust und Zeit finden, Artikel zu schreiben. Zu erzählen würde es sicherlich einiges geben. Schließlich besuchen wir zurzeit fast jeden zweiten Tag ’ne neue Stadt und das macht die Reise zum Ende hin noch mal besonders aufregend. Aber ob nun letzter Bericht oder nicht, es lohnt sich ohnehin, weiterhin auf unserer Seite vorbeizuschauen. Dafür werden aktuelle Bilder schon sorgen. Und ebenfalls dürft ihr nicht vergessen: Ohne 20.000 Klicks gibt es keine Souvenire. =) Im Moment sitzen Maren und ich mal wieder in einem Reisebus. Seit wir Cairns verlassen haben, machen wir im Prinzip nichts anderes mehr. Wir leben praktisch auf der Straße. Okay, das klang jetzt etwas asozial. Genau genommen, leben wir eher im Bus, der auf der Straße fährt. Ich habe mir … weiterlesen … >

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Part 3: Bowen, das Arbeitslager

Hallo ihr Daheimgebliebenen,

ich dachte mir, ich nehme mir mal die Zeit, um euch wieder auf den neusten Stand der Dinge zu bringen, also tadar ein neuer Bericht.
Mhhhh, wo soll ich bloß anfangen mit dem Erzählen … (am besten am Anfang „hahaha“)
Wie ihr schon wisst, sind wir nach Bowen gekommen, um unser Sparschwein ein bisschen zu füttern und eigentlich wollten wir auch schon lange wieder aus Bowen raus sein. Und ob ihr es glaubt oder nicht, ich sitze gerade in Cairns und schreibe euch eine Bowenwoodstory. Also, ich fang dann mal an…
Es war einmal ein kleiner Ort zwischen Airlie Beach und Cairns, in dem sich bloß arbeitswütige Backpacker hin verirrten, also Julia und ich natürlich auch. Nachdem wir in unserem Hostel dem Bowen Backpackers (*klick*) eingecheckt sind, haben wir uns das Örtchen mal ein bisschen genauer unter die Lupe genommen. Okay, es gab 2 Supermärkte, ein paar schöne Strände, Bilder die an die Häuserfasaden gemalt wurden und eine Touristeninformation. An der wir auch bloß noch erfahren haben, dass man super Vögel an der Lagoone … weiterlesen … >

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