Monatsarchiv: April 2010

Part 2: Weiße Strände, Sonne und MEEHR!

Hey ihr Daheimgebliebenen,
nun ist also auch der zweite Teil unseres Berichtes fertig. Also habt viel Spaß beim Lesen!
Mit dem Bus ging es von Gin Gin nach Airlie Beach weiter. Dort angekommen, machten Jule und ich uns auf Hostelsuche. Natürlich haben wir das Internet schon einmal im Voraus durchkramt und zwei, drei Hosteladressen herausgefunden. Vollgepackt sind wir also durch den Ort direkt am Meer gewandert und in das „Airlie Waterfront Backpackers“ (*klick*) eingecheckt. Unser Zimmer für die erste Nacht war mit zehn Betten, zwei Duschen und einem Badezimmer bestückt (also richtiger Luxus im Gegensatz zum Wwoofen). Die nächsten Nächte haben wir dann in einem der Achtbettendorms (sonst gleiche Ausstattung) verbracht. Unser Zimmer hatte den Namen „Ocean View“ (dt. „Meeresblick“) und wie es der Name schon sagt, hatten wir von unserem Balkon aus einen herrlichen Blick auf die Meeresbucht von Airlie Beach.
Aber jetzt zum eigentlichen Grund, warum … weiterlesen … >

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Part 1: Die fabelhafte Welt des Herrn Norris

Ach du Schreck! Nun ist es also so weit: Muttis Countdown bis zur Heimkehr befindet sich seit der vorletzten Woche im zweistelligen Zahlenbereich. Dabei haben wir doch erst vor kurzem Bergfest (Halbzeit) gefeiert – Wieso hat es die Zeit plötzlich nur so eilig?
Aber erst einmal : Hey guys!
How ya doin? (dt. „Wie läuft es so“)?
Bei Maren und mir hat sich im Prinzip nicht viel geändert. Wir haben zwar ’ne ganze Menge in der Zwischenzeit erlebt (daher gibt es diesmal auch einen Artikeldreiteiler), aber im Großen und Ganzen befinden wir uns noch immer in der gleichen Ausgangssituation: auf der Suche nach einem Farmjob in einem kleinen Käffchen namens B… B… Bundaberg Bowen. Doch dazu von Maren später mehr. Jetzt darf erst einmal die Jule palabern.
Wie ihr sicherlich wisst (oder zumindest wissen solltet!) hatte Maren vor knapp einem Monat – genau genommen am 28. März 2010 – Geburtstag. Für Backpacker natürlich Grund genug die Sorgen um das liebe Geld für ein, zwei Tage zu vegessen und etwas Fun (dt. „Spaß“) zu haben. Enjoy yourself! (dt. „Genieße dich und das Leben!“) – wie es der Australier jetzt empfehlen würde. Gäste für … weiterlesen … >

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