Dingo-Bingo!

Hey guys.
Schön zu sehen, dass euch unsere Bilder und Berichte wieder solche Freude bereitet haben. Besonders die zahlreichen Kommentare fanden wir absolut klasse und deswegen wollen wir euch diesmal auch gar nicht lange auf den nächsten Artikel warten lassen. Wer jetzt befürchtet, es könne wieder einen Alltagsbericht über das langweilige Nestchen Bundaberg geben, den kann ich beruhigen. Obwohl da sicherlich noch Einiges zu berichten wäre – z.B. die Anekdote vom Bundaberger Zoo, in welchem Maren ein Tänzchen mit einem Papageien abhielt (jaja, wer weiß, ob ein Beweisvideo nicht bald auf Youtube landen wird) – wird es heute ausnahmsweise mal nicht um unser kleines Arbeitslager gehen. =)
Once upon a time there was… (dt. „Es war einmal…“) ein regnerischer Montagmorgen, an dem uns unser Hostelleiter (vom „Footprints Feeding Grounds“ *klick*) Rod mitteilte, dass es wieder mal keine Arbeit gäbe. Gelangweilt und leicht depressiv haben Maren und ich also das gemacht, was Arbeitslose nun mal so machen – uns auf die Couch vor den Fernseher geschmissen und über die schlechte Arbeitslage diskutiert. Schnell stand für uns beide fest, so konnte es einfach nicht weitergehen. Was her musste, waren neue Ziele. Zunächst gingen unsere Pläne Richtung Perth. Schließlich sagte der australische Wetterfrosch seit Wochen doch stets Sonne für das Westküstenstädtchen vorher. Doch ein Flug über die gesamte Länge Australiens war uns dann doch etwas zu teuer. Im Nachhinein betrachtet, war es defintiv ein Segen nicht nach Perth geflogen zu sein. Wie aus dem Nichts und wie überall zurzeit auf der Welt hat nämlich auch dort der Klimawandel seine unangenehmen Folgen offenbart. Erreichten sie dort vor einigen Tagen noch Temperaturen bis zu 30°C, legten gigantische Hagelkörner vorgestern kuzerhand die Stadt lahm. Ulkigerweise haben WIR seit gestern nun in Bundaberg das für Farmen kostbarste Gut – die Sonne. Hoffentlich noch ein Weilchen, damit Macadamianüsse, Paprikas und Tomaten gut gedeihen können. So Rob, keep praying! (dt. „Also Rob, bete weiter!“) – es scheint sich nämlich auszuzahlen!
Aber zurück zu mir, Maren, dem regnerischen Montagmorgen und der Frage, wie es nun für uns weitergehen sollte. Und da kam sie plötzlich, DIE Idee: „Hey, wir haben zwar keine Arbeit und somit kaum Geld, aber lass uns Urlaubmachen!“ Klingt etwas paradox?^^ Dabei liegt es doch auf der Hand: Wir sind Work&Traveler, können zurzeit nicht worken, also gehen wir traveln. =) Selbstverständlich war uns klar, dass wir nach dem Trip wieder auf Arbeitssuche gehen müssten, um die Reisekasse aufzustocken. Jetzt wollten wir jedoch erst mal ein bisschen Spaß haben. Bei der Planung ergab sich alles fast wie von selbst. Wir hatten auf unserer Fahrt von Brisbane nach Bundaberg noch einen Fleck vergessen: Hervey Bay – jenen Ort, der als Überfahrtsstelle für Fähren von Australien nach Fraser Island dient (der größten Sandinsel der Welt). Also warum jetzt nicht noch mal ein bisschen südlicher reisen, bevor es Ende April ganz in den Norden gehen würde? Auch die Organisation gestaltete sich problemlos. Vom Hosteltelefon buchten wir die Hinfahrt bei unserem Lieblingsbusunternehmen „Premier Motor Service“ (ihr erinnert euch vielleicht – das waren die netten Leute, die uns mal für eine Nacht in Morwell vergessen hatten), klärten alles mit Rod ab, organisierten ein Plätzchen bei der Estonierin Liz für unsere großen Backpacks (ein hammergeiles Gefühl nach sechs Monaten mal ohne schweres und sperriges Gepäck unterwegs zu sein) und machten uns bereits am späten Dienstagabend auf zu McDonalds, um die restliche Wartezeit totzuschlagen. Natürlich rechnet man als ahnungsloser Backpacker nicht damit, dass ein 24h-Maccas, bereits 23Uhr geschlossen haben könnte. Aber man lernt ja gerne dazu und lässt sich vom Personal erklären, dass die Bundaberger Filiale das jeden Sonntag und Montag so machen würde. Auf den Streit, dass wir jedoch im Moment Dienstag, ja sogar fast Mittwoch hätten, verzichteten wir ausnahmsweise mal. Und weil man zumindest als Auto noch Chancen hatte, ans begehrte Essen zu kommen, ließen Maren und ich mich nicht zweimal bitten, doch einfach durch den McDrive zu wandern (ein albernes Gefühl, aber muss man auch mal gemacht haben). Einen Sitzplatz fanden wir dann an der Bushaltestelle vor unserem alten Hostel. Und wer meint, dass an einem Mittwoch zwischen Mitternacht und drei Uhr morgens kein Backpacker mehr wach sein würde, hat sich gewaltig getäuscht. Beim „Bruce Almächtig“-Schauen auf Marens Lappi, kam uns als erstes unsere alte Mitbewohnerin Ray entgegen, die sich den ersten der sechs Nachrückplätze für Arbeit sichern wollte – und das um zwei Uhr nachts. Ein paar Minuten später kam dann auch Cheryll – unsere zweite ehemalige Mitbewohnerin. Sie wollte sich wohl vom anstregenden Schlafen eine Raucherpause gönnen, musste aber früh raus und leistete uns deswegen nur für kurze Zeit Gesellschaft. Und auch wir freuten uns, als wir – nach bereits 17h auf den Beinen – endlich in den Bus steigen konnten.
Die Fahrt war eine Mischung aus Vorfreude und „Bloß nicht durchs Wegnicken die richte Haltestelle verpassen!“-Gedanken und fand nach knapp drei Stunden ein ungewohnt schnelles Ende (sonst fahren wir ja meistens an die 20h). Der erste Eindruck von Hervey Bay war – trotz des Regens… – ein guter. Alles wirkte ein ganzes Stück moderner als in Bundaberg und zudem auch viel einladener. Ein Hostel hatten Maren und ich selbstverständlich noch nicht gebucht – zu wissen, wo man nächste Nacht schläft, ist doch nur was für verweichlichte bayerische Backpacker. Mit mehr Glück als Verstand fanden wir dann auch in null Komma nix eine Auswahl von drei bis fünf Hostelshutteln, von denen wir durch eine kleine Rechercheaktion vom Vortag wussten, dass der Bus zum „Next“-Hostel (*klick*) wohl der beste sein würde. Die Busfahrerin erklärte sich auch sofort dazu bereit, uns mitzunehmen und so erreichten wir gegen halb sieben endlich unsere neue Unterkunft. Nach 20h im Wachzustand wollten wir dann nichts anderes mehr, als schnellstmöglich ins Bettchen wandern. Doch die 24h-Rezeptionen aus den Großstädten findest du leider auch wirklich nur in den Großstädten. Das führte dazu, dass wir die ersten Stunden unserer Ankunft genauso verbrachten wie die letzten in unserem Bundy-Hostel: Auf der Couch vor dem Fernseher (und es lief mal wieder Fußball -.-). Etwas verdächtig war die Tatsache, dass diesmal trotz unserer verpeilten Reiseplanung alles viel zu locker-flockig abzulaufen schien. Wir hatten schließlich weder den Bus verpasst, noch kein Hostel gefunden. Nein, wir hatten uns noch nicht einmal verirrt. Das waren einfach nicht WIR. Aber es sollte uns bald klar werden, wo dieses Mal das Problem liegen würde… Die Rezeption öffnete zwar wirklich bereits halb acht und wir durften auch gleich den Standard-Eincheckfragebogen ausfüllen, die Zimmer waren jedoch noch bis zum Ende der Check-out-Zeit (10Uhr) alle belegt… Selbst zu dieser Sorte von Backpackern gehörend, wussten wir natürlich, dass niemand freiwillig auch nur eine Minute früher auschecken würde, als es notwenidg wäre. Und so ertrugen wir weitere zweieinhalb Stunden ohne Schlaf. Dass wir erst gegen halb elf in unser (12-Betten(!)-)Zimmer kamen, stellte uns auch gleich vor die nächste Herausforderung: Unsere Tour war noch ungebucht und würden wir am nächsten Tag nach Fraser fahren wollen, wäre es sicherlich nicht verkehrt, das Buchen nicht erst abends nachzuholen. Also ging es statt ins Bett ab ins Bookingcenter des Hostels. Der Reiseagent war wohl einer der ulkigsten Typen, denen wir so far (dt. „bis jetzt“) in Australien begegnet sind. Wir hatten die Wörter „Zweitagestour“ und „Fraser Island“ im Halbschlaf gerade mal herausgepresst, da lagen schon vier bis sechs Broschüren mit allen möglichen Kombinationsmöglichkeiten vor uns. Das lustige an der Sache war, dass es zwar so aussah, als stünde man vor der Qual der Wahl, aber so wie er von der „Wilderness-Safari“-Tour schwärmte, trauten wir uns gar nicht mehr eine andere zu wählen. Ruckzuck war alles gebucht und so lagen wir – nach über 24h auf den Beinen – endlich in unseren Betten. Mittwochabend zogen wir dann noch etwas durch Hervey Bay, schauten uns den Strand an, der uns beide total umhaute (nach fast drei Monaten in Bundaberg, fühlten wir uns im neuen Ort wie auf Droge) und gönnten uns zum Abschluss dieses herrlichen Tages noch einen Sub im Irish-Style (schließlich war ja „St. Patricks Day“).
Am nächsten Morgen starteten wir den Tag mit einem kleinen Nutellafrühstück und stiegen gegen halb acht fast als erstes in unseren Reisebus. Aus den verschiedenen Hostels und Hotels wurden dann noch die anderen Personen abgeholt, sodass unsere Gruppe am Ende 17 Touris zählte. Zu unserer Überraschung waren diesmal keine Chi-Korejander dabei, dafür jedoch zehn Deutsche und wie sonst auch immer, waren wir mal wieder die Küken der Gruppe. Nach einer 45-minütigen Pazifik-Überfahrt auf der Fähre erreichte unser Reisebus schließlich die Westküste Frasers – für uns das erste Mal, dass wir seit fast sechs Monaten die australische Hauptinsel velassen konnten. Viel zu sehen, gab es anfangs noch nicht, aber unser Reiseleiter Greg machte schon mal einen verdammt netten und besonders lustigen Eindruck und auch der Rest der Truppe schien – bis auf ein paar schnöselige Bayern – absolut cool zu sein. Doch dann der Schock: Unser Fluch schien uns begleitet zu haben – Regen! Dabei hatte den ganzen Morgen die Sonne gestrahlt… Zum Glück war es letztendlich doch weit weniger schlimm als zunächst befürchtet und bis auf einige Schauer hatten wir am ersten Tag größtenteils einen strahlend blauen Himmel. Unter diesen Bedingungen machte es natürlich gleich doppelt so viel Spaß den prallvollen Terminkalender abzurackern. Mit das Beste an Fraser Isalnd ist, dass man (bis auf einige kleine Wandertouren) hauptsächlich mit dem Off-Road-Bus durch den Urwald bzw. am Strand entlang heizt. Das macht wirklich saumäßig viel Spaß, auch wenn es eine kleine Umstellung war, sich in einem Bus anschnallen zu müssen. Doch wenn man auch noch nicht gleich nach Gregs Warnung: „Hold your heads, it’s getting bumpy“ (dt. „Gut festhalten, es könnte hüglig werden“) den Gurt umgeschnallt hatte, holte man das spätestens nach der ersten Bodenwelle ganz schnell nach. Ich glaube, eine Socke im Schleuderwaschgang ist noch nix dagegen. =D Ein bisschen Bewegung war natürlich auch inbegriffen. Manchmal hat uns Greg einfach kurzerhand aus dem Bus geschmissen und wir fanden uns mitten im Urwald wieder. Richtige Backpackertouris nehmen selbstvertsändlich keine festen Trackingschuhe mit und so machte sich ein Großteil unserer Gruppe in Flipflops oder Sandalen auf den Weg durchs Gestrüpp. Ich schlug mir gleich an der ersten Wurzel den mittleren Zeh blutig, packte mich einige Male fast hin und lernte an so manchem steilen Abhang die Schlitterfähigkeit abgelatschter Flipflops kennen, aber das erhöhte den Abenteuerfaktor ja nur zusätzlich. =) Als besonders beeindruckend empfand ich die Vielseitigkeit Frasers. Am Rand der Insel befindet sich der endlose Strand, in dessen Meereszugängen man wegen der gefährlichen Strömungen und extremen Haipopulation leider nie baden durfte. Inmitten der Insel befinden sich neben mehreren Quadratkilometern purem Urwald und großflächigen Sanddünen, auch zahlreiche glasklare Flüsse und zwei kristallblaue Seen. Ich weiß noch wie ich bei einer Wanderung zu Maren meinte, dass das Wasser ja gar nicht so sauber wäre, wie es uns beschrieben wurde. Sie wies mich dann nur darauf hin, dass das hellbraune, was ich sehen würde, nicht die Wasserobfläche, sondern bereits der Grund des Flusses wäre. Tatsächlich konnte man das absolut reine Wasser von Weiten nämlich gar nicht erkennen – fast wie eine gut geputzte Glastür im Supermarkt, mit der ab und an mal jemand nähere Bekanntschaft macht. Als wir den kleineren der kristallblauen Seen („Lake Birrabeen“) am zweiten Tag besuchten, hatten wir mit dem Wetter leider wieder weniger Glück. Dennoch waren die verschiedenen Blautöne gut zu erkennen und der schneeweiße Strand sah ebenfalls nahezu paradiesisch aus. Trotz der Regenschauer war es auch nie zu kalt gewesen, durch so ziemlich alle Gewässer zu stiefeln, an denen wir Halt machten. Da waren z.B. die „Champagner Pools“ (kleine mit Wasser gefüllte Gesteinsbecken direkt neben dem Meer), der „Eli Creek“ (ein kleiner glasklarer Fluss, in dem man sich einige hundert Meter vom Inselinneren direkt zum Strand treiben lassen konnte) und auch der „Lake Wabby“ (ein etwas dunklerer See mitten im Urwald). Einer meiner persönlichen Highlights war das Besteigen des „Indian Head“. Na ja, der Aufstieg war eigentlich weniger schön, aber die Aussicht dafür umso herrlicher. Während sich auf der einen Seite die steilen Klippen zum Pazifik befinden, hat man auf den anderen Seiten einen traumhaften Rundumblick zu den Stränden und Sanddünen Frasers. Die Suche nach einheimischen Wildhunden – den sogenannten Dingos – war ebenfalls ein Riesenspaß. Beim Erspähen eines Dingos läuft es in etwa wie beim fast gleichnamigen Spiel im Altersheim ab. Siehst du einen vor dir, dann ruf seinen Namen laut aus. Zu Beginn sahen wir die Tiere zunächst nur auf den hunderten Warnplaketten, die über die ganze Insel verteilt hingen. Als sich am ersten Tag jedoch die Dämmerung näherte und unserer Busfahrer passender Weise seine Dingo-Song-CD-Sammlung rauskramte, bekamen wir einige sogar live zu sehen. Die Tiere waren nicht wirklich scheu, Greg achtete jedoch trotzdem streng darauf, dass sie uns bzw. wir ihnen nicht allzu nahe kamen. Ein paar Erinnerungsfotos ließen sich natülich dennoch schießen. =)
Unsere Nacht auf Fraser verbrachten wir in einem kleinen Buschreservat, dem „Wilderness Retreat“. Schon allein wegen der Verpflegung dort, hat es sich voll gelohnt, sich für die Tour zu entscheiden (jaja – Backpacker denken nur ans Essen). So viele verschiedene Obstsorten zu den Mahlzeiten ist man gar nicht mehr gewohnt und Buffetessen (Frühstück & Lunch) schon gar nicht. Zum Dinner wurden Fisch und Steak mit Pommes serviert – yammi! Es gab sogar kostenlose Tortilliachips mit Dip und ’ne Nachspeise – alles purer Luxus. Leider waren unsere Mitreisenden nicht wirklich die Steher und so gingen die meisten bereits gegen viertel zehn ins Bett. Maren und ich blieben selbstverständlich noch etwas länger auf der Veranda sitzen (bis halb zehn^^). Mit zwei Schotten haben wir uns für die eine Übernachtung einen Bungalow geteilt, hatten aber einen seperaten Raum. Wäre es etwas sonniger gewesen, hätte man sogar in den Pool des Komplexes springen können. Doch in einer Unterkunft neben Palmen zu schlafen, ist ja auch schon ein Traum (nur bei den dicken Kokussnüssen hatten wir etwas Angst, sie könnten uns auf den Kopf fallen).
Ich könnte sicherlich noch stundenlang weiter von Fraser schwärmen, würde aber wohl dennoch nie die ganze Schönheit der Insel hinreichend beschreiben können – ich hoffe, unsere Bilder sprechen da für sich. Jedem Backpacker bzw. Australientouri kann ich jedoch nur wärmstens empfehlen einen Trip auf diese Insel zu machen! Wenn uns einer von euch einen netten Geldbetrag zukommen lassen möchte – wir wiederholen die Tour gerne noch mal. =) Der große Nachteil besteht jetzt wohl darin, dass Maren und ich Blut geleckt haben. Das heißt für uns, bis Ende April (hoffentlich) noch arbeiten und dann weiterreisen, um noch mehr von der wundervollen Naturvielfalt Australiens sehen zu können. Ich habe das Gefühl, wir haben noch nicht mal ansatzweise eine Ahnung, was uns in den letzten vier Monaten noch alles umhauen wird…

Rin-je-boxst!
Jule & Maren

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8 Kommentare

Eingeordnet unter Reisetagebuch

8 Antworten zu “Dingo-Bingo!

  1. Nikki

    hey ho! ich schon wieder! wo treibt ihr euch denn rum? unendliche weiten? falls ihr es noch nicht im studi gelesen habt, haben hier n brief für maren entgegen genommen (poststempel 23.3., kam vor 4 tagen an – what the …?), habter dann mal n adresschen dafür oder kommt ihr noch mal in luvly bundy vorbei? tomato shed ist der knüller, habe nach 14 tagen nun das erste mal wieder einen day off, hab letzte woche original 38,5 stunden aufs parkett gelegt. die leute ausm capsicum shed sind auch voll „busy“. wir machen jetzt endspurt, 4 weeks to go, und dann sind auch wir endlich hier weg!

  2. Zander´s aus Naumburg

    Hallo Ihr Beiden,

    hier melden sich gr0ße Fans Eurer Reiseberichte.

    Die besten Wünsche zum Osterfest aus Naumburg von Christiane, Oliver, Patrick und Jens(„Flax“) Zander.
    Macht weiter so, genießt die nächsten Wochen und laßt uns weiterhin an Euren Erlebnissen teilhaben. Ihr seid auf dem Besten Wege, einen Bestseller zu verfassen.

    Wir werden Euch weiterhin die Daumen halten – bis zu den nächsten Zeilen von Euch.

    Die Zanders

  3. Liebe Maren und deren unbekannte Freundin,
    seit ich von deiner Mutti diese Adresse habe, war ich des öfteren auf euren Seiten. Den Zeitungsartikel habe ich auch mit Freuden gelesen. Eure Berichte sind immer sehr lebendig und anschaulich. Einmal schrieb ich euch schon, wie sehr mir eure Erlebnisberichte gefallen. Vielleicht habt ihr sie ja gelesen.
    Ich bin gespannt, was ihr noch schreiben werdet,
    Alles Gute für euch
    Renate Pieper

  4. Nikki

    hey ihr zwei!

    wow, eure seite ist ja großartig – sowohl schreibstil als auch professionalität des layouts – ich geh kaputt… bin gespannt was passiert, wenn ihr „bundy“ verlasst, werde mir eure seite auf jeden fall mal unter den favoriten speichern.
    bis nachher quasi 😉

  5. moep24

    Hey meine beiden Lieblings-Aussis! =)
    Euer (wohlverdienter) Urlaub klang ja echt nicht schlecht, bin ich richtig neidisch geworden. Lasst euch mit den Fotos bloß nicht zu lange Zeit 😉
    Dankeschön an eure Ellis an dieser Stelle fürs Lob am Artikel. Ich muss aber gestehen, dass er maximal halb so gut geworden wäre, wenn Jule und Maren nicht nochmal drübergelesen hätten ^^° Leider ist die erwartete Kommentarflut bis jetzt ausgeblieben … kommt hoffentlich noch.

    Wenn ich mich jetzt nicht stark in der Zeit irre, dann ist nun der richtige Augenblick hierfür: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Maren!!! =) Ich wünsch dir alles Gute und dass du deinen Ehrentag so richtig genießt. Ein Gewinn im australischen Lotto wäre doch heute gar nicht mal so unpassend, oder? xD

    Habs dich (und Jule natürlich auch) ganz doll lieb,
    der Rob (nur noch 10 Tage, dann bin ich mit Geburtstaghaben dran =)

  6. Dad and Mum

    Hallo hallo ihr beiden!
    Euer neuer Bericht war wieder sehr interessant. Es ist super, dass euch euer Ausflug so toll gefallen hat. Hat sich auch wirklich prima angehört. Robs toller Zeitungsbericht hat wahre Begeisterung ausgelöst.
    Überall wo wir hinkommen sprechen uns die Leute an: „Hey eure Tochter war mit ihrer Freundin in der Zeitung.“ Dann müssen wir erzählen wie es euch geht und was ihr macht. Alle bewundern euch und euren Mut, das Leben am anderen Ende der Welt so gut zu meistern. Heute morgen wurde ich schon so in der Schule begrüßt. Und heute Abend beim Frauenpower in der Sporthalle war es genauso. Wir hoffen, dass nun noch viele Leute auf eure Seite klicken. Die 13.000 sind gerade überschritten… Toll !
    Viele liebe Grüße
    Dad and Mum
    Bis Sonntag!

  7. Julia's Ellis

    Hallo Ihr Beiden,
    Mutti hat den neusten Bericht leider noch nicht gelesen- aber ich glaube sie schließt sich meiner Meinung an. Endlich seid Ihr mal „ausgebrochen“ und habt Australien auch mal von der schönsten Seite kennengelernt. Sandra hat recht, wo bleiben die Bilder?
    Die einzige Entschuldigung ist, Ihr habt so viel Arbeit, dass Ihr todmüde ins Bett fallt.
    Bei uns zeigt sich zurzeit der Frühling von der schönsten Seite-endlich!!
    Ach so, heute war der Bericht über Euch in der Volksstimme- ich denke ich spreche im Namen aller, Robert das war absolut spitze. Nun wird es ja Kommentare nur so hageln.
    Für das Wochenende wünschen wir Euch eine schöne Party und bleibt wie immer gesund.
    Jule viele liebe Grüße von Deinen Omas und Opa.
    Mutti, Paps und Fili

  8. Sandra

    Hey ihr beiden.
    Also ehrlich, ich beneide euch um die schönen Aussichten. Ich würde auch gern mal so Karibik ähnliche Strände sehen und mich durch den Urwald kämpfen! Ich wünsche euch echt ganz viel Glück, dass das mit der Arbeit noch um einiges besser wird, damit ihr noch viel mehr Fotos machen könnt =)
    Und wo wir schon mal dabei sind…wo sind die Bilder?! Ich hab mich schon während des Lesens tierisch darauf gefreut…und nu?
    Ich hoffe sehr das ihr das noch nachholt 🙂

    Hab euch ganz doll lieb.

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