Monatsarchiv: März 2010

Dingo-Bingo!

Hey guys.
Schön zu sehen, dass euch unsere Bilder und Berichte wieder solche Freude bereitet haben. Besonders die zahlreichen Kommentare fanden wir absolut klasse und deswegen wollen wir euch diesmal auch gar nicht lange auf den nächsten Artikel warten lassen. Wer jetzt befürchtet, es könne wieder einen Alltagsbericht über das langweilige Nestchen Bundaberg geben, den kann ich beruhigen. Obwohl da sicherlich noch Einiges zu berichten wäre – z.B. die Anekdote vom Bundaberger Zoo, in welchem Maren ein Tänzchen mit einem Papageien abhielt (jaja, wer weiß, ob ein Beweisvideo nicht bald auf Youtube landen wird) – wird es heute ausnahmsweise mal nicht um unser kleines Arbeitslager gehen. =)
Once upon a time there was… (dt. „Es war einmal…“) ein regnerischer Montagmorgen, an dem uns unser Hostelleiter (vom „Footprints Feeding Grounds“ *klick*) Rod mitteilte, dass es wieder mal keine Arbeit gäbe. Gelangweilt und leicht depressiv haben Maren und ich also das gemacht, was Arbeitslose nun mal so machen – uns auf die Couch vor den Fernseher geschmissen und über die schlechte Arbeitslage diskutiert. Schnell … weiterlesen … >

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Sunshinestate Queensland – wo?

Hallo Daheimgebliebene!

So, seit nun mehr als 5 Monaten sind wir weg aus unserer Heimat und seit nun mehr als 7 Wochen sind wir in dem kleinem australischen Städtchen Bundaberg.
Wie Julia im letzten Artikel erwähnt hat, haben wir unser Hostel gewechselt. Jetzt wohnen wir in der kleinen bescheidenen Backpackerunterkunft namens „Footprints“ (dt. Fußabdruck). Hier leben wir zusammen mit 15 anderen Jugendlichen aus Deutschland, Korea, Japan, England, Estland und Frankreich. Also, wie Frau Gronomon sagen würde ein richtiger meltpot (dt. Schmelztiegl). Anfangs haben wir auch mit einigen von ihnen auf einer Zucchinifarm als Packer zusammen gearbeitet. Aber durch den ständigen Regen hielt diese Arbeit nicht lange an. Endlich war es mal keine körperlich schwere Arbeit. Wir mussten die Zucchinis, die auf einem Fließband an uns vorbei liefen, nach Größe und Klasse sortieren. Wir hatten 6 Pappkartons ( extra klein 1&2, klein 1&2 und die kleinen Mittleren 1&2 ) vor uns zu stehen und packten die Früchte mit immer gleicher Handbewegung und mehrmaligem Kontrollblick dementsprechend hinein. Es war total eintönige Arbeit, aber schön rückenschonend. … weiterlesen … >

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