Cookiegasmus – Süßigkeiten können solche Freude bereiten =)

Wann schmecken Cookies (dt. Kekse) mit Schokostückchen am leckersten? Na klar! – Wenn man sie zu Nikolaus am Maroubrabeach (schnieker Strand hier in Sydney) genießt und genau das haben wir heute getan. Es macht aber auch viel, viel mehr Spaß, sich zu bräunen, als alte Stiefel zu putzen. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass man unter diesen sonnigen Umständen so gar nicht in the mood for christmas (dt. in Weihnachtsstimmung) kommt. Wir wünschen euch allen aber selbstverständlich dennoch einen wunderschönen zweiten Advent und hoffen, der Nikolaus war dieses Jahr bei jedem fleißig. Und wie sieht es dieses Jahr mit Schnee bei euch aus? Könnte es ein weißes Weihnachten geben? Das einzige, was bei uns weiß ist , sind meine Beine… Na ja, wenigstens bemühen sich die Australier das beste aus Weihnachten im Sommer zu machen: Es gibt tausende überschmückte Kunstweihnachtsbäume an jeder Ecke und einige mit Weihnachtsbildern zugetapte (dt. zugeklebte) Busse. Schaufenster bekommen erste Kunstschneeanstriche und wenn man am Wochenende unterwegs ist, sieht man auch den ein oder anderen Australier bzw. Backpacker mit ’ner Weihnachtsmütze auf dem Kopf. Am meisten lassen sich die Feiertage hier jedoch an den Preisstürzen erkennen. Da ist es wirklich zuuu schade, dass von euch hier niemand rumläuft, dem wir Geschenke kaufen müssen können. =P Unsere individuelle Weihnachtsvorbereitung hat noch nicht begonnen – ist ja auch noch reichlich Zeit. Doch einige Ideen schwirren schon in unseren Köpfen herum. Diese bleiben jedoch vorerst geheim, die Bilder werden dann schon noch für sich sprechen. Die einzigen weihnachtlichen Utensilien, die wir uns bisher zugelegt haben, sind zwei Weihnachtskalender. Aber natürlich nicht solche langweiligen Traditionellen, sondern welche von den Simpsons – yeah! Von High School Musical gab es auch einen zur Auswahl, aber so verrückt sind wir dann doch nicht drauf.^^ Sogar Maren (als bekennende Nicht-Guckerin der gelben Sippe) hat dieses Jahr auf das Santamotiv verzichtet und sich stattdessen für Bart entschieden. Good choice (dt. gute Wahl), wenn ihr mich fragt. Ebenfalls sehr cool ist die Tatsache, dass die Weihnachtskalender hier nicht läppische 24 Türchen, sondern gleich 25 kleine Überraschungen zu bieten haben – muhahaha! So lieb wie wir beide dieses Jahr gewesen sind, haben wir uns das Zusatztürchen aber auch mehr als verdient. ]=)
Nun aber zu den neusten Ereignissen auf der anderen Seite der Welt: Sydney fängt langsam, aber stetig an, uns zu nerven… Eventuell sollten wir einfach mal damit aufhören, mehr als drei Wochen an einem Fleck zu verbringen – mit Melbourne hatten wir ja das gleiche Problem. Wir kennen uns hier mittlerweile schon so gut aus, dass wir nicht nur Leuten mit Orientierungsschwäche mühelos den Weg zeigen können (die meisten suchen den Darling Harbour, während sie genau davor stehen^^), wir haben sogar schon einer Organisation für Traveller (dt. Reisende) den Insidertipp gegeben, wo sie ein – für die Weihnachtstage noch gästeaufnahmefähiges – Hostel finden können (was ja gerade nicht so leicht in Sydney ist). Dabei sollten solche Organisationen doch eigentlich uns helfen und nicht umgekehrt… Was soll’s. Unsererseits gibt es jetzt auf jeden Fall erst einmal einige Planänderungen. Weihnachten werden wir auf jeden Fall noch in Sydney feiern, aber spätestens Silvester wollen wir dann in Buchholz oder Halle sein weiter nördlich verbringen. In dieser Entscheidung wurden wir auch schon bestärkt, als man uns erzählte, dass man sich für das weltbekannte Feuerwerk an der Opera am New Years Eve (dt. am Abend zu Neujahr) bereits morgens die Plätze erkämpfen müsste. Da kann es dann wohl schnell mal passieren, dass es dort bereits um 11a.m. kein Durchkommen ohne extremes Gedrängel mehr gibt… Wie es Weihnachten wohl in Sydney aussehen wird? Wir hätten uns ja vorstellen können, sogar den 24.Dezember schon außerhalb der Stadt zu verbringen, aber es gibt da doch ’ne Kleinigkeit, die uns hält: die Aussicht auf ’nen großartiges Weihnachtsessen! =D So gut wie bei Mutti und Vati wird es zwar 100%-ig nicht schmecken, aber da müssen wir dieses Jahr wohl einfach durch und Pizzen können ja glücklicherweise auch ganz nette Trostspender sein. Ganz richtig gehört: Maren und ich verbringen dieses Weihnachten ganz simple (dt. einfach) bei Pizzahut und stürzen uns auf das gigantische Buffet mit Pasta, Salaten, Wackelpudding, Kuchen, Eis, Knoblauchbroten und natürlich Pizzen, um uns ordentlich den Bauch vollzuschlagen. Ich wette, so haben die wenigstens von euch jemals Weihnachten gefeiert.^^ Schade ist nur, dass ich aufgrund von Fußschmerzen nicht mehr sooft Joggen kann… Ich seh es aber mittlerweile von der Seite: Wenn Maren und ich wieder nach Deutschland kommen, habt ihr eben ein paar Kilos mehr von uns, die ihr ganz dolle liebhaben und knuddeln könnt. =)
Der Langenweile bis Weihnachten versuchen wir nach wie vor mit aller Kraft entgegenzuwirken. Unter anderem sind wir in den Royal Botanic Gardens gewesen. Eigentlich sind ja gardens (dt. Gärten) so gar nichts für uns (was unsere Dads wohl gerade in diesem Moment mit energischem Kopfnicken bestätigen dürften), aber zwei deutsche Mädels namens Svenja und Julia (überall diese Plagiate…) konnten uns doch noch überreden, dort mal vorbeizuschauen. Kennengelernt haben wir Svenja übrigens in unserem Hostel durch kleine Flurgespräche über die Jobsuche. Sie ist absolut auf unserer Wellenlänge und ein sehr positiver, kleiner Mensch (6cm kleiner als ich – Yippiyayee!). Deshalb macht es auch so viel Spaß mit ihr Zeit zu verbringen (also weil sie so lebensfroh ist, nicht weil sie kleiner ist^^). Mit Julia, die wir übrigens durch Svenja kennengelernt haben, sind wir hingegen noch nicht so ganz warm geworden, aber im Großen und Ganzen ist sie auch ’ne liebe. Vorgestern kam dann mit Thomas noch eine weitere Person hinzu, die sich unserer Gruppe manchmal anschließt. Aber bevor ich jetzt noch weiter abschweife, erst einmal zurück zu den Royal Botanic Gardens. Wir sind echt froh, uns diese doch noch angesehen zu haben und wollen wahrscheinlich sogar irgendwann erneut hingehen bzw. -fahren. Man hat dort einfach einen himmlischen Ausblick auf die Opera und Harbour Bridge. Außerdem gibt es zahlreiche exotische Tiere zu bestaunen, z.B. Kakadus oder Flying Foxes (dt. fliegende Füchse/Flughunde – nehmt den Namen aber nicht so wörtlich und stellt euch stattdessen lieber fledermausähnliche Tiere vor). Die Pflanzenwelt ist ebenfalls beeindruckend. Auf den riesigen Grünflächen zwischen den zahlreichen Blumenvariationen lässt es sich einfach hervorragend chillen. Mein persönliches Highlight war jedoch der Wishing tree (dt. Wunschbaum). Man läuft einfach dreimal vorwärts und dann dreimal rückwärts um ihn herum, probiert dabei nicht zu stolpern (Maren hätte es fast auch geschafft^^) und die verwirrt guckenden Leute zu ignorieren und berührt am Ende schließlich irgendeinen Ast, um sich etwas zu wünschen. Ich bin gespannt, ob es funktioniert. 😉 Allerdings habe ich leider vergessen, dem Baum ein Ultimatum zu setzen… Ich verrate mal so viel: Wenn ich neunzig bin, bringt mir die Erfüllung meines Wunsches auch nicht mehr sooo viel. =D
Unser Hostel ist zurzeit proppevoll, was teilweise sehr belastend sein kann, da mehr Leute zwangsläufig auch mehr Dreck produzieren. Dafür gibt es jedoch jetzt auch viel Neues zu erleben. Zum Beispiel kann frau man an manchen Tagen feststellen, wie es Jungs tatsächlich schaffen können, beim pis… urinieren, alles außer die Toilette zu treffen (und wehe jetzt schreit einer, das hätte auch ein Mädel fabriziert haben können – nein(!), so eklig können doch echt nur Jungs sein). Auch mit dem Kochen haben es einige Hostelbewohner nicht so wirklich. Da geh ich in aller Seelenruhe zum „stillen“ Örtchen, noch völlig nichtsahnend, dass in der Küche gleich jemand etwas sehr Dummes tun würde und da geht sekundenspäter auch schon der Feueralarm los. Ich beginne natürlich sofort panisch mit dem letzten Knopf meiner Hose zu kämpfen, weil ich ja nicht verbrennen wollte, aber mich auch nicht traute, halbnackt das WC zu verlassen. Kaum war ich jedoch aus der Toilette herausgetreten, standen auch schon Maren und ein paar andere Leute vor mir, die völlig die Ruhe weg hatten. Also war alle Aufregung umsonst gewesen, denn am Ende stellte sich heraus, dass es gar nicht gebrannt hatte, sondern jemand „nur“ die Kombination von Öl und heißer Pfanne auf offener Flamme unterschätzt hatte. Gut, das hätte für die betreffende Person natürlich auch mies ausgehen können, ging es aber nicht. Unser Ground floor (dt. Erdgeschoss) stand einige Minuten später dennoch mit Feuerwehrleuten voll. Dass es keine Bilder vom Vorfall gibt, ist übrigens meine Schuld. Ich hatte versehentlich Marens Speicherkarte nicht wieder in Marens Kamera zurückgesteckt gehabt – sorry (dt. Entschuldigung)! Obwohl man zu meiner Verteidigung sagen müsste, dass man bei so ’nem Hightechteil eigentlich wenigstens ’nen kleinern internen Speicher erwarten könnte. Na ja, egal. Die Feuerwehrstation Sydneys ist eh nicht weit weg von unserem Hostel und wir haben uns auch schon fest vorgenommen, da mal für ein Fotoshooting anzuklopfen (sollen wir neben dem bestellten Feuerwehrhelm eigentlich noch etwas mitgehen lassen, wenn wir schon mal da sind?^^).
In unserem Achter-Dorm leben zurzeit neben den Standard-Vieren (klingt irgendwie wie ’ne Superheldentruppe) – also neben mir, Maren, Rachel und Anna – noch zwei Französinnen und zwei Schwedinnen. Und da jeder Mensch so seine ganz individuellen Macken hat, macht auch jeder Mitbewohner auf seine Weise das Hostelleben interessant: Rachel schabt sich regelmäßig die Fußhornhaut ab. Anna sammelt bunte Knöpfe, de sie sich stundenlang ansieht oder stolz den anderen Mitbewohnern präsentiert. Die Schwedinnen können – aus für uns noch unbekannten Gründen – nicht aufhören, Maren anzustarren – creepy (dt. gruselig)! Joah und die Französinnen sind entweder nicht da oder wenn sie mal da sind, viel am Fluchen (Merde!^^), z.B. wenn der Laptop mal wieder nicht so möchte, wie die beiden. Rundum ’ne bunte lustige Runde im Irrenhausstyle.
Einen Job haben wir übrigens immer noch nicht gefunden… Wir hatten nun schon vier Interviews (dt. Bewerbungsgespräche). Obwohl…, eigentlich waren es doch nur drei, denn das erste wirkte eher wie ein Sektentreffen à la Scientology, bei dem sich mehr oder weniger dicke Menschen mit euphorischem Geklatsche und Getanze gegenseitig zu ihren Abnehmerfolgen gratuliert hatten. Wir haben uns sooo fehl am Platz gefühlt, wie lange nicht mehr. Ich fand es aber trotzdem sehr amüsant anzusehen.^^ Letztendlich wollten sie uns mit ihrer Show eigentlich nur überzeugen, ihrer Company namens „Herbal Life“ beizutreten, weil ihre Produkte ja so unheimlich gesund wären. Wir haben uns stattdessen aber lieber nach guten 45 Minuten des Lachenverkneifens still und heimlich davon geschlichen. Unser erstes richtiges Interview einige Tage später drehte sich dann um einen sogenannten Salesjob (dt. Verkaufsberuf), was so viel bedeutet, wie von Tür zu Tür zu laufen und den Leuten irgendetwas aufzuschwatzen. Weil es bei solchen Jobs nicht mal eine Base (dt. ein Grundgehalt) gibt, sondern nur Geld, bei jeder eingeholten Unterschrift und man zunächst erst ein dreiwöchiges Training absolvieren muss, entschieden wir uns auch gegen diese Abzocke. Für das zweite Interview hatte nur ich eine Zusage bekommen. Im Internet wurde noch damit geworben, dass man Gutscheine verteilen würde. Nach ungefähr fünf Minuten der guten dreiviertel Stunde, die ich von dem Manager dort letztendlich zugetextet wurde, war mir aber bereits klar, dass es doch wieder nur auf einen door-to-door-knocking-sales-job (dt. Verkausfberuf, bei dem man von Haus zu Haus laufen muss) hinauslaufen würde. Das hieß also, nix mit Gutscheine austeilen und somit auch, nix mit Jule wird dort arbeiten. =) Maren bekam ebenfalls eine Einzelzusage – sogar eine vielversprechendere bei KFC (Kentucky Fried Chicken = FastFood-Imbiss wie McDonalds und BurgerKing). Als wir dort kurz vorm besagten Termin ankamen, war der Manager gerade noch mit einer anderen Bewerberin beschäftigt. Aber nicht etwa irgendwo in einem ruhigen Zimmer, sondern mitten im Restaurant zwischen all den essenden Gästen – wirklich sehr seriös.^^ Auch Marens Gespräch fand dort statt. Leider wurde aus dem Job wieder nichts, weil solche Fastfoodketten die Neulinge immer mindestens sechs Monate binden wollen, wenn nicht sogar ein Jahr und das wäre mit unserem Backpackerdasein nicht zu vereinen gewesen.
Tjoa, was soll man da machen? Wir versuchen es jetzt erst einmal wieder mit Farmarbeit, aber diesmal nicht mit wwoofen. Wir wollen nun fruitpicking (dt. Obst oder Gemüse ernten) ausprobieren. Morgen geht es daher auch noch mal zu unserer Organisation, die uns hoffentlich bei der Suche nach einigen guten Erntestandorten helfen kann. Bis es dann nach Weihnachten losgeht, versuchen wir uns zwangsläufig noch irgendwie in Sydney zu beschäftigen. So langsam haben wir auch schon einige Kniffs raus, wie das auch ohne Geld ganz gut geht. Zu allererst muss man einfach immer schön die Augen nach free attractions (dt. kostenlosen Sehenswürdigkeiten) offenhalten. Oft denkt man gar nicht, was man sich alles ansehen kann, ohne irgendetwas dafür hinlegen/machen zu müssen. Vor einer Weile sind wir auf ’nem Leuchtturm mit herrlichem Ausblick über den Hafen gewesen. Joah und letztens haben wir uns auch noch das Maritime-Museum am Darling Harbour angesehen, was zwar an sich total langweilig war, aber dafür konnte zumindest der integrierte Souvenirladen überzeugen.^^ Selbst, wenn es um Obst und Süßigkeiten geht, kommt man gut über die Runden. Denn nicht nur im und am Coles (Name einer großen Einkaufsmarktkette), sondern auch im Harboursidegebäude und auf dem Obstmarkt kann man fast täglich irgendetwas probieren, z.B. kleine japanische Waffeln. Man bekommt nach einer gewissen Zeit zwar etwas Angst, wiedererkannt zu werden und es ist auch gar nicht so einfach beim Kosten der Lebensmittel nach dem fünften, sechsten Mal noch so zutun, als hätte man das Produkt noch nie gegessen, aber bisher hat es immer prima funktioniert – eine Schmarotzerleben von vorne bis hinten eben.^^

Na juti, dann bin ich jetzt auch am Ende der Geschicht‘, mehr zu erzählen, gibt es nicht. 😉
Genießt die Feiertage ordentlich und vergesst nicht, zwei Adventskerzen extra anzuzünden, denn wir haben ja noch keine.
Ganz liebe Grüße, Jule & Maren

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6 Kommentare

Eingeordnet unter Reisetagebuch

6 Antworten zu “Cookiegasmus – Süßigkeiten können solche Freude bereiten =)

  1. tati90

    na dann kommt gut ins neue jahr und feiert die festtage schön bei uns herschen zurzeit -15grad und arschglatt scheiß schnee und das mag ich ma gar net ich will auch imwarmen sein wie ihr hegggggggggggdl hoffe ma das maren netbok bald wieder geht

  2. Ute&Lutz

    Viele Grüße natürlich aus den verschneiten Zwickau
    (die Aufregung!)

  3. Ute&Lutz

    Hallo ihr Beiden,

    viele Grüße aus den verschneiden Zwickau senden Euch Ute, Lutz und das Oberhaus.

    Nun ist das Jahr 2009 fast Geschichte und wir denken sehr oft an Euch.
    Mit Spannung haben wir wieder die neusten Berichte aus Australien gelesen.
    Uns geht es gut und wir hoffen das Ihr auch wohlauf seit.
    Die Feiertage werden wir etwas zur Erholung nutzen und uns bei einen oder mehreren Glühwein(en) aufwärmen. Bei Euch sind gekühlte Getränke sicherlich besser angebracht.
    Dieses Jahr soll es ja laut den Wetterfröschen eine weiße Weihnacht werden. Na wir werden sehen.
    Die Temperaturen liegen derzeit bei minus 3 Grad und die Sonne scheint.
    So, genießt auf alle Fälle auch die Festtage und laßt Euch die „Gänsebraten-Pizza“ in der Ferne gut schmecken.

    Bis zum nächsten mal.
    Tschüß und Glückauf
    Die Zwickauer…

  4. Büchnersfreund

    In Dresden hat es heute geschneit! – Und das bei Minus 4 Grad. Maroubrabeach …

  5. Mauritze

    Also mein Nikolaus war toll, ich hab fett Schokolade bekommen. Das meiste ist zwar schon wieder leer, aber es war seeehr lecker.
    Ich hoffe ihr findet bald einen Job.
    Schade dass ihr der Sekte nicht beigetreten seid,
    das wäre bestimmt noch richtig interessant geworden. Vielleicht hättet ihr ja Tom Cruise kennen gelernt ??

    Ich hab jetzt endlich meine Grundausbildung überstanden. Letzte Woche waren wir noch mal
    für drei Tage draußen im Wald (es war bitterkalt…)
    und jetzt kommt nur noch der Umzug. Am Donnerstag war Beförderung; ab 1. Januar bin ich
    dann Gefreiter. Da gibts dann ein Pommes auf die Schulter. Während meines Urlaubs schreib ich dann mal eine kleine Zusammenfassung über die Grundausbildung für euch. Überlegt euch schon mal wo die hin soll.

    Sagt Bescheid wenn euch das Geld ausgeht, dann geh ich mit Rob von Haus zu Haus und mach eine Sammelaktion. Ansonsten kommt ihr ja scheinbar auch ganz gut ohne Bares über die Runden.
    In diesem Sinne, guten Appetit zu einem Weihnachtsessen mit Probehäppchen!

    Liebe Grüße, Mauritze

  6. moep24

    Oh ja, ein Cookiegasmus ist was feines xD
    Ich denke, unser Weihnachten wird sich wettertechnisch nicht groß von eurem unterscheiden – außer dass ihr so 24°C mehr habt. Das mit dem 25-türigen Adventskalender ist auch nicht schlecht (wenn man davon absieht, dass die 24 einfach mal die bessere Zahl ist ;). Ist es wenigstens ein Kalender mit Figuren, oder auch einer mit Schokolade? Ein volles Hostel ist natürlich nicht so doll, erst recht nicht, wenn ein Teil der Bewohner nicht kochen kann, wobei doch eigentlich jeder weiß, dass man erst das Öl in die Pfanne macht, bevor man diese auf die Kochplatte stellt. Vielleicht beweißt das aber auch nur wieder, wie viel schlauer wir anderen sind ^^. Übrigens bin ich auhc der Meinung, dass Marens Cam wenisgtens ein paar Mb internen Speicherplatz haben müsste – ist halt doch nicht so gut wie mein Cam xD
    Joah, die Bilder aus den Royal Botanic Gardens sahen wirklich schick aus, ist bestimmt auch kein schlechter Ort zum chilln.
    Schlagt ihr euch wirklich immer noch als Schmarotzer durch? lol
    Dass ihr beide noch keine Jobs habt ist schade, andererseits aber natürlich besser, als bei irgendeinem job über den Tisch gezogen zu werden. (Zum Glück seid ihr der Sekte noch entkommen xD 😉
    Da der Artikel wieder so mit Informationen vol gepackt war, hab ich bestimmt wieder vergessen zu irgendeinem Thema meinen Senf dazu zu geben, aber ich bin momentan einfach zu faul, mir den Artikel ein drittes Mal durch zu lesen ^^°

    der Rob

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