Planlos, aber glücklich!

Hey guys, nach einem kleinen kreativen Päuschen, melden wir uns nun mit ganz frischem Stoff zurück. Für unsere infosüchtige Leserschaft gibt es natürlich auch diesmal wieder nur das Beste vom Besten, das kostet jedem von euch aber wenigstens einen Kommentar auf unserer Website. =)
Aaalsooo, was gibt es aus Down Under zu berichten? Ich beginne am besten mal mit den negativen stuff (dt. Sachen), dann haben wir die gleich hinter uns. Maren und ich hatten vor ein paar Tagen unser – leicht verspätetes – „Anfangstief“, sofern man es nach fünf Wochen Australien noch so nennen darf (wir sind anscheinend sogar bei solchen Sachen Spätzünder^^). Woher es letztendlich kam, ist schwer zu sagen – vielleicht haben sich meine Millionen Glücksbringer und Talismane einfach mal gemeinsam eine Auszeit gegönnt – aber es sah plötzlich so aus, als würde nun alles schiefgehen. Dass wir schon mit dem Bus nach Sydney riesige Probleme (und somit auch diverse Zusatzkosten wegen des Motels) hatten, wisst ihr ja bereits. Dass unsere kleine Pechsträhne in Sydney jedoch nicht abreißen wollte, stellte uns vor die ersten richtig großen Herausforderungen. Unsere Bustour nahm nach der Abfahrt aus Morwell um 20.30Uhr und Ankunft in Sydney gegen 11.00Uhr mit knapp fünfzehn Stunden doch weniger Zeit in Anspruch als erwartet. Zeit, die wir (wie sich später noch herausstellte) gut für die Hostelsuche gebrauchen konnten. Doch zunächst waren wir einfach nur froh gewesen, überhaupt in Sydney angekommen zu sein. Vom Bus aus sah die Stadt eigentlich sehr schön aus. Besonders die gigantischen Werbeplakate an fast jeder Ecke, der riesige Flughafen und einige beeindruckende Gebäude fielen ins Auge. Doch dort, wo der Bus letztendlich anhielt, war von dem ganzen glamourösen Schein, den man aus Büchern, Filmen und anderen Medien so kennt, nicht mehr viel übrig geblieben. Neben einigen Obdachlosen gab es vor allem sehr viel Müll zu sehen. Joah und vielleicht liegt es an der Gegend, aber die Sirene geht hier jede Nacht und das mindestens jede Stunde einmal (besonders am Wochende stehen auch überall Polizisten in der Stadt verstreut). Hinzu kam an unserem Anreisetag noch eine nahezu unaushaltbare Hitze – 35°C und das im Frühling! So standen wir dann also schwitzend am Bus, kramten trotz allem die ersten Hosteladressen heraus, natürlich noch nicht ahnend, dass wir erst nach zwei Stunden Stadtgewandere in der Hitze fündig werden und in unsere erste Unterkunft einchecken würden. Denn zumindest im Bezug auf Hostels muss man in Sydney wesentlich mehr Geld (für weniger Qualität) auf den Tisch packen als beispielsweise in Melbourne. Und bis so sparsame Backpacker wie Maren und ich das akzeptieren konnten, dauerte es eben ein Weilchen. Aber gut, in Melbourne waren wir auch insgesamt drei Wochen. Fairer Weise muss man deshalb ergänzen, dass es eben manchmal etwas dauert, bis man die günstigen Perlen der Innenstadt gefunden hat. =) Für die ersten drei Nächte akzeptierten wir – wenn auch leicht widerwillig – eine etwas teuere Unterkunft. Unsere 20kg-schweren Rucksäcke ließen uns bei den Temperaturen aber auch gar keine Wahl. Das Gute an unserem ersten Hostel (*klick*): Man ermöglichte uns einen leichten Einstieg in das Stadtleben. Wir bekamen nämlich ein kleines Begrüßungspäckchen mit Stadtkarten und Bar- bzw. Restaurantgutscheinen, die uns auch nach dem Aufenthalt dort noch sehr nützlich sind. Außerdem wurden wir vom Personal gleich zum Abendessen im benachbarten Hotel eingeladen (für nur knapp 3$ plus Getränkepreis gab es ein Buffet). Ein großes Manko war jedoch die anonyme Atmosphäre, die im Hostel herrschte. Sure (dt. ja klar) gab es einige kleine „Events“ wie zum Beispiel die Quiz-Night (bei der man unter anderem wissen musste, welches kleine Männchen Stroh zu Gold spinnen kann… schon klar, aber was heißt „Rumpelstilzchen“ auf englisch?^^), aber mit drei Aufenthaltsräumen (Essbereich, Poolzimmer und TV-Raum) verteilten sich die Gäste viel zu sehr im ganzen Gebäude… Außerdem schien fast jeder bereits in irgendeine Gruppe integriert zu sein, in die man so auf die Schnelle (hatten ja nur ’nen kurzen Aufenthalt dort) nicht hineinkam. Lediglich mit unserem ersten Mitbewohner, einem dunkelhäutigen, jungen Mann aus Brisbane, unterhielten wir uns ab und an mal. Dieser zog jedoch am nächsten Tag bereits wieder aus und so kamen stattdessen zwei junge Belgier in unseren Vierer-Dorm, mit denen wir – wie mit fast allen Mitbewohnern bisher – absolut gar nichts zutun hatten.
Zu Beginn eines neuen Reiseabschnittes, stellen Maren und ich meistens noch am Tag der Ankunft eine To-do-list (dt. Aufgabenliste) zusammen – so auch dieses Mal. For those who care (dt. für diejenigen, die es interessiert) standen bzw. stehen auf ihr Sachen wie Wäsche waschen, Jobs suchen, Appartments finden (wir haben nämlich gehört, die sollen eine gute und teilweise auch günstige Alternative zu den Hostels sein), einkaufen und so weiter. Mittlerweile haben wir uns sogar schon ganz gut in Sydney eingelebt. Das heißt dadurch, dass wir uns schon um die tausendmal verlaufen haben (die Stadt ist aber auch unübersichtlich), finden wir uns hier inzwischen recht gut zurecht – wie paradox das doch ist. Wir waren nun auch schon in zwei Bars unterwegs, schließlich haben wir ja noch die zahlreichen Gutscheine aus dem ersten Hostel, die es bis zum 15.11.2009 einzulösen gilt. Ich glaube, es war am letzten Donnerstag, als wir das Shark Hotel besuchten. Wir hatten zufälliger Weise genau die Karaokenacht erwischt, die sich ziemlich schnell als just awesome (dt. einfach nur großartig) erwies. Doch keine Sorge, um das Gehör der anderen Gäste nicht zu gefährden, haben Maren und ich natürlich aufs Singen verzichtet.^^ Action gab es aber trotzdem genug, wurden wir doch recht schnell von einigen Leuten angequatscht. Mit Namen kann ich leider nicht mehr dienen, aber zumindest die Nationalitäten und Altersgruppen habe ich noch halbwegs im Kopf. An unseren Tisch haben sich gesetzt: ein Australier (ca. 24), ein Franzose (21), ein Türke (21) und drei Japanerinnen (26, 26 und 23). Dazu sei gesagt, dass es eigentlich nur der Australier war, der unbedingt zu uns wollte, dann aber die ganze restliche Sippe mit sich zog. Franzose und Türke (beides Studenten) waren jeweils mit einer Japanerin beschäftigt (die dritte saß die meiste Zeit nur herum, lächelte oder spielte mit dem Handy). Und wenn ich von beschäftigt rede, meine ich so energisch auf Körperkontakt fixiert, dass beide sich hundertprozentig vorgenommen haben müssen, zwei Mädels mit nach Hause zu nehmen – koste es, was es wolle. Die Mädels hingegen wollten im Höchstfall nur flirten und versuchten daher irgendwie aus der Situation herauszukommen. Schade eigentlich, dass wir schon vor 0Uhr wieder los mussten (wegen Sachen einpacken, früh aufstehen etc.). Ich hätte mir nämlich zu gerne noch angesehen, wie es für die Jungs ausging (einer hatte es zumindest schon bis zum Kuss geschafft – der sah aber furchtbar gezwungen aus). Zurück im Hostel angekommen, ging es gleich ans Sachenpacken. Wir wollten ja so früh wie möglich fertig werden, um nicht unsere neuen Mitbewohner nachts zu stören. Hach ja, hätten wir mal keine Rücksicht darauf genommen, netter Weise hielten uns nämlich ausgerechnet die beiden dann die ganze Nacht wach. Nicht mal Ohropax (ohne die ich mir Nächte in Australien schon gar nicht mehr vorstellen kann) konnten uns vor dem Lärm bewahren, den der Typ über mir beim Telefonieren absonderte… Das Ende der Geschichte dürfte euch bekannt vorkommen. Knisternde Tüten am Morgen können ja sooo schön grausam sein – muhahaha.
Nur einige Straßen weiter hatten wir uns auch schon ein neues Hostel gesucht (*klick*). Man könnte jetzt fälschlicher Weise annehmen, dass es auch nur einige Minuten gedauert haben dürfte, dort mit dem ganzen Gepäck anzukommen. Doch Maren und ich finden immer einen „witzigen“ Weg, uns das Leben selbst schwer zu machen und so hatten wir uns natürlich NICHT die Adresse notiert und rannten selbstverständlich gleich mal in die falsche Richtung. Aus den geplanten fünf Minuten wurden so mal schnell ’ne gute Stunde – aber solche Aktionen machen das Backpackerleben doch erst so richtig lebenwert. =D Im derzeitigen Hostel ist es endlich günstiger, dafür aber leider auch um einiges schmutziger (zumindest die Küche ist ’ne absolute Wucht – sind noch am Überlegen, ob wir euch Bilder davon zumuten können oder ob wir wenigstens eine Altersfreigabe dafür festlegen sollten). Bis heute Morgen hatten wir noch 4 1/2 Mitbewohner in unserem Mädchendorm, inzwischen sind wir jedoch bei 1 1/2 angelangt, da heute morgen drei Asiatinnen ausgezogen sind. Wer jetzt hoffte, wir könnten eventuell einen Liliputaner im Zimmer haben (wegen der 1/2), den muss ich leider enttäuschen. Die Sache ist einfach nur die, dass von den acht Betten vier besetzt sind (voller Koffer, Klamotten usw.), aber hier nur noch drei Leute (einschließlich uns) rumspringen(?). Na ja, sollte die fehlende Person an unserem Abreisetag noch immer nicht wieder aufgetaucht sein, werden wir wohl mal die Rezeption verständigen – man weiß ja nie, ob sie nicht vielleicht Opfer einer der gefährlichsten Spinnen Australiens geworden ist – die lebt nämlich hier in Sydney (*klick*). Fast so mysteriös wie das Nichtvorhandensein einer Mitbewohnerin ist die Tatsache, dass wir in unserem Achter-Dorm nur sechs (Frechheit!) Schließfächer haben, von denen nach wie vor alle besetzt sind. Maren und ich teilen uns einen Locker, aber wer bitte von den 1 1/2 verbliebenen Mitbewohnern bunkert denn die anderen fünf (bestimmt das Mädel, welches fehlt^^)? Aber was soll’s… In unserem derzeitigen Hostel ist eh alles anders (zum Beipiel gibt es in den Zimmern keine Bins (dt. Mülleimer), sattdessen wirft man für den Zimmerservice den Müll einfach auf den Boden) – joah, da stört das mit den Schließfächern dann auch nicht mehr.
Wettertechnisch ist Sydney übrigens sehr wechselhaft. Hatten wir am ersten Tag ja gleich 35°C, regnet es nun vermehrt und auch die Temperaturen schwanken zwischen 20-25°C. Gestern war der schönste Tag der Woche – sehr sonnig und trotzdem angenehm. Perfektes Timing(!), denn genau an diesem Tag hatten wir unseren ersten etwas größeren Ausflug zum Bondi Beach geplant. Unser Ziel war es eigentlich, 14Uhr in einem Café am Strand zu sitzen, uns dort mit einer Gruppe von IEP-lern zu treffen (also mit anderen Mitglieder aus unserer Organisation) und uns mit denen dann Skulpturen anzusehen (zurzeit ist dort eine Freiluft-Ausstellung aus recyceltem Material aufgebaut). Aber natürlich haben Maren und ich stattdessen bis mittags geschlafen, dann die richtige Bushaltestelle nicht gefunden, dann keinen Plan gehabt, wo wir Bustickets kaufen sollten und dann auch noch den falschen Bus genommen… Wir kamen also erst halb drei an der völlig verkehrten Stelle des Strandes an, selbstverständlich ohne IEP-Gruppe und wie immer total verpeilt. Joah, wenn man so drauf ist, wie wir es sind, lernt man das Beste aus der Situation rauszuholen und improvisiert. Da läuft man dann eben rückwärts und allein den Walk (Spazierweg) entlang – ist ja auch viel stressfreier.^^ Der Strand oder besser gesagt, die Strände dort waren übrigens der Wahnsinn und einige Skulpturen (um mal etwas Kultur mit einzubringen) waren sogar recht sehenswert (noch viel mehr aber die freien Oberkörper der ganzen Surferjungs =D). Den Rest des Tages ließen wir schön in einem Café ausklingen… Das heißt eigentlich haben wir mal wieder kein günstiges gefunden und uns stattdessen dann einfach in McCafé gesetzt.^^
Ihr seht also, einige schöne Winkel Sydneys konnten wir schon für uns entdecken und es folgen täglich mehr. Man bräuchte wohl Jahre, um die ganze Stadt erforschen zu können (erst heute haben wir wieder durch Zufall einen gigantischen Markt mit einem riiiesigen Shoppingcenter darüber entdeckt).
Einen Job haben wir leider nach wie vor NOCH nicht gefunden, dafür nun aber endlich unsere Résumés (dt. Lebensläufe) ausgedruckt und schon zahlreiche Anlaufstellen in Aussicht, an denen wir diese noch verteilen wollen… morgen oder so… =P Wie schon bei unserer letzten Wwoofingfamilie werden wir wohl bald wieder etwas Sport treiben (Joggen, Sit-Ups etc.), da zumindest ich in recht kurzer Zeit doch ziemlich zugelegt habe. oO Es ist aber auch schwierig hier nicht zu sündigen, wenn man an jeder Ecke Süßigkeiten, Törtchen und Kuchen sieht, bei denen einem die Augen fast rausfallen (vllt. schieß ich davon ja auch mal ein paar Bilder) und es ist auch sehr schwierig, sich hier zur Bewegung zu animieren, wenn man nun jeden Tag 24 Stunden lang kostenlos und schnell vom Zimmer aus surfen (im Internet natürlich) kann… Joah, das waren jetzt aber genug Ausreden für heute.^^ Ansonsten gibt es eigentlich auch nichts weiter, zu berichten. Die großen Attraktionen Sydneys wie die Opera, das Unterwasseraquarium, der Wildlifepark, der Skytower und das Imax-Kino (größte Leinwand der Welt – das wäre doch ideal für unsere Kinoausflüge, was Rob?) stehen uns ja noch bevor.

Danke übrigens für die ganzen Nachrichten und lieben Grüße bisher.
Best wishes (dt. liebe Grüße), Jule & Maren

PS: @Maurice: Wir übersetzen immer so fleißig und so viel wir können, weil wir ja auch an unsere älteren bzw. ganz jungen Leser denken müssen. 😉 – Ich weiß aber, was du meinst.^^

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4 Kommentare

Eingeordnet unter Reisetagebuch

4 Antworten zu “Planlos, aber glücklich!

  1. Mauritze

    Salut!

    Die Situation mit den drei Japanerinnen stell ich mir ja ziemlich lustig vor. Konnte man die drei
    eigentlich unterscheiden (für mich sehen Japaner
    immer alle gleich aus…)
    Ich find’s auch ziemlich krass, dass ihr in dem einen Hostel (dt. Herberge :P) euren Müll auf den Boden werfen solltet. oO
    Geht ja echt was ab bei euch.
    Übrigens, dass mit dem Zunehmen geht mir genauso.
    Hab in den ersten Wochen auch etwas zugenommen. Drei Mahlzeiten pro Tag, jedes mal
    stopft man sich so voll man kann, abends noch Süßigkeiten bis man einschläft und kaum Sport…
    Da ich mittlerweile von 5 bis 8:30 Uhr frei habe,
    geh ich da mal Laufen, mach Liegestütze, etc.

    Euer 20 kg Rucksack wäre für uns übrigens eher eine Erleichterung. Wenn wir die Kaserne verlassen laufen wir mit einem Rucksack (auch ca.20kg), einer „Koppel“ (so’n Zeug das man sich um den Körper hängt und alles Mögliche reinstopft, ca. 10 kg) und eine Waffe( entweder das Gewehr mit 3,5 kg oder das Maschinengewehr, ein 11,5 kg – Schnuckelchen).
    Wenn man’s genau nimmt werden wir also vor allem zu Packeseln ausgebildet.
    Ich hatte in der ersten Woche auch permanent Muskelkater in Nacken und Schultern.

    Najuti, bis später!
    Viel Spaß und gute Reise!

  2. tati90

    man das hört sich ja ma spannend an.find aber toll das es euch gut geht.oh jule aber ich will dann von den knackigen surfertypen ma ne oberkörperfreies foto sehen das musste irgendwie ergattern=)
    man jule man merkt das du hier ganz schön fehlst kaum noch was los mit de leute.also viel spaß und macht weiter so hab dich lieb liebe grüße an maren (hab ma überlegt deine ellis zu besuchen auch wenn de net da bist fehlt mir richtig die jule zu besuchen)

  3. Sandra

    Hallöle.
    Man man, ihr erlebt echt viel. Aber ganz schön verpeilt seit ihr manchmal was?^^ Aber das kennt man ja nicht anders *grins*
    In das große Shopping-Center würde ich aber auch zu gern mal gehen…*träum* Als Student hat man leider nur soooo wenig Geld…viel zu wenig…
    Aber für Partys reicht es immer 😉

    Habt noch viel Spaß.
    Bis zum nächsten Bericht 🙂

    Sandra

  4. moep24

    Hey Mädels,
    ist natürlich schade, dass Sydney (zumindest auf den ersten Blick) doch nicht so doll ist, wie man sich es vorstellt. Aber das lag wahrscheinlich nur daran, dass ihr am falschen Ende der Stadt (dem australischen Berlin-Kreuzberg) angekommen seid 😉
    Das mit dem „ganzen Tag zu fast nur rumsitzen und dabei eine Unmenge an Hüftspeck ansetzen“ kenne ich, da ich im Moment auch immer noch nicht mehr zu tun habe, als vor dem Pc oder Fernseher zu sitzten und mir DVDs reinzuziehen oder versuche der Langeweile anderwaltig zu entkommen. Aber ich habe ja noch meine Spaziergänge mit Curly, die mich ein wenig fit halten (zumindest hoffe ich das ^^°)
    Die größte Kinoleinwand der Welt? Ok Jule, die muss auf jeden Fall auf meine to-do-list, sowas dürfen wir uns als echte Kino-Junkies doch nicht entgehen lassen =)
    Mit diesem Komentar müsste meine Schuld ja eigentlich erstmal beglichen sein, oder?
    Najut, wünsch euch dann mal noch viel Spaß da unten,
    der Rob

    Ps.: moep 😉

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