Muss man eigentlich jeden Tag duschen?

Hey guys,
kaum zu glauben, aber wir sind nun schon fast einen ganzen Monat in Australien… Siehste Mutti, ich (Jule) wusste doch, die Zeit würde zügig vergehen. 😉
Und was macht das Leben in good old Germany (im guten alten Deutschland) so? Lebt die Merkel noch (die Familie unseres neuen Wwoofinghosts liebt die Frau)? Maren und ich schauen auf der Suche nach Neuigkeiten häufig bei studi- und meinVZ vorbei. Wir würden uns echt freuen, wenn ihr einige Bilder von euch, euren neuen Wohnungen, Bekanntschaften, Feiern etc. hochladen könntet. Alternativ sind auch Mails mit Anhang ’ne tolle Erfindung (nur um mal mit dem Zaunpfahl zu winken). Also ran an die Tasten, schließlich brauchen Maren und ich aufgrund der großen Bücherarmut (liebe Ellis: Abschicken, abschicken, abschicken!) etwas Unterhaltung für die abendlichen Stunden. Aber anyway (wie auch immer) – jetzt werdet ihr erst einmal (hoffentlich gut) unterhalten.
Wie Maren es bereits im letzten Artikel erzählt hatte, saßen wir erneut in Melbourne fest – für ganze vier Tage. Das war eigentlich absolut nicht unsere Absicht gewesen, Andrew (unser nächster Wwoofinghost) konnte uns jedoch leider nicht vor Montag aufnehmen. Also beschlossen wir das beste draus zu machen, noch ein paar riesige McSundaes, Cookies und Doughnuts wegzuschlabbern bzw. einfach im altbekannten Hostel zu chillen. Wie sich herausstellte, mussten wir diesmal jedoch statt in der wunderschönen matschgrünen siebten Etage, in der weniger schönen violetten sechsten Etage wohnen, in welcher es nur selten bis gar kein heißes Wasser gab und in welcher der Lift (Fahrstuhl) aus mysteriösen Gründen nie anhalten wollte (War die Taste einfach nur kaputt? Wollte uns jemand zu mehr Bewegung animieren? Und was haben überhaupt die Illuminaten damit zutun?) Da wir diesmal die oberen Plätze der Doppelstockbetten zugewiesen bekamen, waren wir es zwar, die krachmachen konnten, dafür rächten sich aber unsere beiden neuen (übrigens englischen) Mitbewohner mit Lichtanmachattacken mitten in der Nacht. -.- Schließlich kam sogar der Punkt, ab dem man gar nicht mehr miteinander sprach. Solche engen Viererdorms ersticken einfach jeden positiven sozialen Kontakt zu den Mitbewohnern bereits im Keim – da können alle noch so freundlich sein…
Der Tag unserer Abreise (Montag) rückte nun immer näher, im Gegensatz zu unseren Mitbewohnern, schien Rocky aber gar nicht glücklich darüber zu sein. Man könnte ja meinen, dass es einem nach zwei Jahren Aufenthalt im selben Hostel (solange lebt Rocky da nämlich schon), langsam leicht fallen müsste, zu neuen Freunden wieder „Good bye!“ (Tschüß!) zu sagen – schließlich sind ja (fast) alle nur auf der Durchreise – ihm ging es aber nach wie vor sehr nahe. Wir beschlossen daher, uns am Sonntag noch einen schönen Abend mit Rocky zu machen und eine Bar zu besuchen. Leichter gesagt, als getan: Wie sich rausstellte, haben die meisten Bars auch in einer Metropole wie Melbourne sonntags nicht geöffnet… So wurde aus der Bar doch nur ein Café und aus dem Café nahmen wir letztendlich doch nur eine heiße Schokolade mit, die wir dann im Hostel tranken. So viel also zu dem Thema „schön Ausgehen“. =D
Den letzten Tag in Melbourne wollten wir noch einmal richtig ausnutzen (na ja, eigentlich hatten wir nur noch keinen Bock auf Farmarbeit) und ließen deswegen unsere Sachen nach der Check-Out-Time um 10a.m. bei Rocky und seinem lustigen Kiffermitbewohner (der außer zu schlafen, zu essen und stoned [bekifft] durch die Gegend zu schießen, nie viel zutun hatte). Mit Erfolg konnten wir uns so sogar noch um einige organisatorische Dinge kümmern. Wir haben nun endlich unsere Commonwealth-Ec-Karte und den dazugehörigen Pin. =) Zum Mittag gab es noch ein letztes Mal (vorerst) Käse-Broccoli-Nudeln mit Knoblauchbrot – yammi! Man sieht also, ab und zu gönnen wir uns auch mal etwas Schönes.
Der Abschied verlief dann doch recht schnell – zumindest schneller als gedacht. Wir schnappten unsere Sachen, Rocky schenkte uns im Lift noch eine übergroße Kleinigkeit (einen Strohhut) und dann gingen wir auch schon gemeinsam zur Straßenbahnstation. Für viele Worte gab es keine Zeit, aber zwei dicke Umarmungen waren noch drin und natürlich das Versprechen, den Kontakt über Facebook aufrecht zu erhalten. Wiedermal perfekt organisiert und diesmal sogar ohne Zeitdruck machten wir uns einige Minuten später vom Bahnhof aus – in einem Rentnerbus (^^) – auf nach Koo Wee Rup, unserer neuen Heimat.
Andrew, der uns von der Bushaltestelle abholte, entsprach äußerlich so gar nicht unseren Vorstellungen, stellte sich aber als sehr netter Kerl heraus. Ein besonders auffälliges Merkmal: Er kann verdammt viel erzählen und das so schnell und voller Slang (Umgangssprache) gepackt, dass man sich echt dauerhaft konzentrieren muss. Schafft man es jedoch, erfährt man allerhand interessantes Zeug, zum Beispiel, dass die meisten Australier Steve Irwin nicht ausstehen konnten. Oo
Auf Andrews Farm sieht es deutlich älter aus als zuvor bei Julian und Helen, dafür wirkt alles ein ganzes Stück familiärer. Die Hunde sind mal wieder besonders erwähnenswert (ist in Australien wohl einfach so). Stripe (übersetzt Streifen – der Hund hat aber irgendwie gar keine[?]) ist ein brauner Border Collie, erinnert äußerlich aber eher an einen Kojoten und benimmt sich ab und an auch wie einer. Geht man mit ihm zum Beispiel eine längere Strecke geradeaus, kann man sich relativ sicher sein, dass er vorausrennen, sich anpirschen und dann wie ein Bekloppter auf einen zurennen wird (bin vor Schreck in den Matsch gesprungen und hab meine Schuhe eingesaut =( …). In anderen Momenten kommt jedoch sein Hüteinstinkt durch und dann fängt er an, Hühner zusammenzutreiben… Na ja, zumindest versucht er es, hängt aber häufig an einem Huhn fest und verfolgt es schließlich Ewigkeiten – logisch, dass in dieser Zeit dann schon das nächste Huhn abgehauen ist. Patch (das könnt ihr zur Abwechslung mal selbst nachschlagen) ist ein Beagle und das totale Gegenteil von Stripe: Er springt keine Leute an (hat auch viel zu kurze Beinchen dafür), rennt nicht wildgeworden durch die Gegend und treibt auch keine Hühner hin und her. Er ist eher ein chilliger Geselle, der in der Sonne liegt, sich den Bauch kraulen lässt oder eben einfach nur schläft – kurz gesagt: unser Traumleben lebt. xD Dafür hat er scheinbar manchmal Selbstmordgedanken bzw. verfolgt er einige masochistische Ziele. Oder wie erklärt man es sonst, dass er sich gerne mal mitten auf die Straße stellt und gespannt auf ein Auto wartet? Da kann man wirklich nur hoffen, dass die Australier weiterhin so fleißig bremsen werden… Vor einer Weile sind beide Hunde übrigens weggelaufen – aber keine Sorge, das machen die hier öfter mal.^^ Bisher kamen sie nach spätestens ein, zwei Tagen auch immer zurück nach Hause (verrücktes Australien).
Diesmal sind wir ja zu einem einzelnen Wwoofinghost gefahren und das obwohl wir eigentlich eher Paare bzw. Familien bevorzugen, bei denen man gleich mehrere Australier auf einmal kennenlernen kann. Doch das „Problem“ der Dreisamkeit hatte sich bereits am zweiten Tag aufgelöst, als mit Lizzy eine weitere Wwooferin auftauchte. Sie ist 24 (- yeah!), Australierin und recht freundlich, spielt sich aber manchmal etwas auf (weil sie schon etwas mehr Erfahrung hat). Am ersten Abend wollte Lizzy für uns leckere Pasta kochen und da wir so und so die meiste Zeit dauerhungrig – wenn nicht gerade dauermüde – waren, hatten wir auch absolut nichts dagegen einzuwenden. Na ja, was es schließlich zu essen gab, entsprach dann doch nicht ganz so unseren Vorstellungen (um es mal milde auszudrücken). Zunächst war es aber schon sehr „lustig“ gewesen, dass Lizzy gar nicht selbst kochte, sondern viel mehr uns kochen ließ – natürlich unter ihren Anweisungen. Als dann noch die Zutaten ins Spiel kamen, konnten wir nur noch hoffen, dass der Hunger es schon irgendwie reintreiben würde. Okay, bei den Nudeln, den Tomaten und dem Käse gingen wir ja noch mit, aber als Lizzy dann plötzlich mit dem Spinat, den großen Büscheln Koriander und Dill, den Eiern, den Pastinaken und dem griechischen Naturjogurt vor uns stand, wurden wir schon leicht misstrauisch, ob es nach wie vor Pasta mit leckerer(!) Sauce werden sollte… Das Ergebnis?: Furztrockene Ei-Käse-Pastinaken-Nudeln mit einer abartigen Spinat-Tomaten-Dill-Koriander-Beilage. Na dann guten Hunger… Also wenn ich eines in Australien gerlernt haben sollte, dann, dass es manchmal einfach besser ist weniger zu schmecken und dafür mehr und schneller zu schlucken. Trotzdem beschlossen Maren und ich am nächsten Tag (der eigenen Gesundheit zuliebe) besser selbst zu kochen.
Unser Alltag hier besteht aus recht vielen Arbeiten in allen möglichen Bereichen der Landwirtschaft (wir stehen immer gegen acht Uhr morgens auf und gehen gegen zwölf Uhr abends schlafen), z.B. Gemüse einpacken, Pferde füttern und bürsten, die Gewächshauspflanzen gießen und die Ernte waschen. Außerdem mussten wir auch schon abwaschen/-trocknen, Unkraut jäten, sähen, mähen (mit so ’nem Sitzding – das war cool) und kochen. Täglich kommt noch die Hühnerpflege hinzu, d.h. Eier entnehmen und diese dann kontrollieren, säubern, abwiegen und verpacken. Liebe Ellis, wenn ihr euch jetzt über diese enorme Anzahl an Aufgaben wundert, die tatsächlich WIR hier bewältigen, kann ich euch beruhigen. Denn wenn Maren und ich zurück nach Deutschland kommen, werden wir natürlich wieder zu den stinkendfaulen Mädels werden, die ihr so schätzt und liebt. 😉 Die schlimmste Aufgabe war bisher übrigens, den Rasen zu fegen. Kurz zur Erklärung: Total vereinzelt lagen überall Heubüschelchen herum und aus denen sollten wir (trotz recht starkem Wind) Haufen bilden. Erst nach einer halben Stunde harken – ohne das Zusammenbringen nennenswerter Haufen – und einige Kommentare von Marens Seite aus später (à la „Stupid work!“ [Bekloppte Arbeit!]), erkannte selbst Lizzy endlich die Sinnlosigkeit dieser Aufgabe. Gott sei Dank!
Zwischendurch sprang übrigens auch noch Andrews Freundin (Rebecca) mit auf’m Hof rum, die (wie Helen damals) sehr viel unnötig rumstresste, sonst aber ganz okay war. Mittwoch kamen dann sogar noch weitere Verwandte, Freunde und Bekannte (wirkten aber auch alle nicht ganz koscher)… Positiv ist also zumindest, dass man hier haufenweise Leute kennenlernt, mit denen man sich unterhalten kann (sofern man sie denn versteht). Negativ ist jedoch, dass  es hier noch viel mehr Kriech- und Krabbeltiere gibt, denen man am liebsten gar nicht begegnen möchte. Auf diese Weise ist mir einer meiner Lieblingsplätze (die Dusche) schon unsympatisch geworden. Oo Ich glaube, wir hatten gar nicht erzählt, dass Wir bereits bei Julian und Helen unsere erste Spinnenbegegnung hatten (mit einer Huntsman – einer großen, aber ungefährlichen Spinne). Diese war jedoch nicht weiter schlimm (da Spinne im Glas). Als ich vor einigen Tagen jedoch auf Toilette war und mich etwas umgeschaut hatte, wurde mir schon etwas komisch beim Anblick einer anderen dicken Spinne. Andrew half glücklicherweise gleich aus und fing sie mit einem Handtuch. Statt sie einfach rauszubringen, wollte er sie mir natürlich noch unbedingt aus der Nähe zeigen…, ich verteigte meinen Sicherheitsabstand aber um jeden Zentimeter. Als aus Andrews Überzeugung, eine ungefährliche Huntsman in den Händen zu halten, plötzlich Zweifel wurde und er sie dann auch noch fallen ließ, bin ich total ausgefreakt (abgedreht). Selbst unsicher, wie gefährlich die Spinne nun sein würde, zertrat sie Andrew sicherheitshalber dann doch lieber (wieso nicht gleich so? – Männer…). Schlangen sollen übrigens auch ein Problem hier sein. Erst vor einer Woche haben sie eine sehr giftige Tigerschlange getötet, die uns Andrew natürlich (^^) auch nicht vorenthalten wollte. Mit dem Gecko in meinem Schuh waren das eindeutig zu viele Wildtierbegegnungen für die ersten Tage gewesen…
Ansonsten gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen. Wir dürfen uns im Haus so gut wie alles einfach nehmen – sie haben sogar Cola, Fanta und Sprite (unsere letzten Hosts hatten gerade mal eine Sorte Saft im Angebot). Gestern hatten wir unser erstes australisches BBQ (Barbecue). Es gab neben normalen Steaks und Würstchen, auch noch gebratenen Mais (richtig lecker) und als Highlight Kängurufleischspieße, die auch total hammermäßig geschmeckt haben. Dennoch wollen wir nach einer Woche (also am Montag, dem 26.10.2009) unbedingt weiterziehen. Einige Arbeiten hier sind für die Tatsache, kein Geld dafür zu erhalten, einfach zu heftig. Wer sich jetzt fragt: Hö, wieso kein Geld(?), hier eine kurze Erklärung, was Wwoofen („Wwoof“ = „Willing workers on organic farms“) eigentlich genau bedeutet: Backpacker aus verschiedenen Ländern, aber auch Australier (egal in welchem Alter) ziehen von Farm zu Farm und arbeiten dort 4-6 Stunden täglich ohne dafür Geld zu erhalten. Als Dank bekommen sie Unterkunft und sämtliche Lebensmittel kostenlos zur freien Verfügung gestellt. Es wird empfohlen, wenigstens einige Tage auf einer Farm zu bleiben, man kann theoretisch aber abhauen, wann immer man will. Je nach Host, Wohnbedingungen etc. kann man so bis zu einem halben Jahr auf einem Hof verbringen – das werden Maren und ich aber garantiert nicht machen (viel zu geldgeil).
Na juts Leute, heute gibt es noch Einiges zutun und auch wenn mit Miong ein neuer Wwoofer zur Unterstützung angereist ist (der hat vielleicht ’ne kranke Lache), müssen wir jetzt los. Wir wünschen euch aber noch einen angenehmen Herbst (soll ja mächtig kalt bei euch sein – haha). Solltet ihr übrigens etwas von zwei deutschen Wwofern mit Traktoren auf der Flucht hören, dann macht euch bloß keine Sorgen, denn dann verläuft nach wie vor alles plangemäß – muhahahaha…

Lg, Jule & Maren

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4 Kommentare

Eingeordnet unter Reisetagebuch

4 Antworten zu “Muss man eigentlich jeden Tag duschen?

  1. Mauritze

    Hey hey!
    Also ich muss auf jeden Fall täglich duschen, so viel ist sicher. Ich muss mich sogar jeden Tag rasieren, aber man gewöhnt sich an alles.
    Sobald ich etwas mehr Zeit habe schreibe ich mal einen ausführlichen Bericht, was hier so abgeht.
    Jetzt hab ich grad Pause (ca. 3 Std.).
    Halb neun ist dann wieder Stuben und Revierreinigen (zum zweiten mal heute….).
    Naja, dafür kann man vom Boden essen.

    Ich lese immer gern die Berichte wenn ich Zeit habe, kann aber leider nicht immer etwas dazu schreiben.
    Aber warum müsst ihr denn JEDES Wort übersetzen?? Ein paar Grundkenntnisse könnt ihr euren Lesern schon zutrauen…

    @ Jule:
    Ich komm einfach nicht dazu die letzten beiden House-Folgen zu gucken.
    Kommt aber noch.
    Und hier in der Kantine gibt’s übrigens auch nie Apfelmus…

    Ich wünsch euch wie immer viel Spaß und
    alles Gute!

  2. Ute&Lutz

    Hallo Ihr Beiden,
    mit Spannung lesen wir Eure abenteuerlichen Berichte aus Australien. Nun seit Ihr ja schon eine geraume Zeit im Land der Koalas und Kängurus. Wir hoffen das Ihr gesund und munter seid. Laut Wetterbericht soll es ja in Eurer Gegend mit den Temperaturen aufwärts gehen. Fast schon Sommer! Schön das Ihr Euch so wacker durch Land und Leute schlagt. Die Eindrücke sind bestimmt überwältigend. An die vielen großen und kleine Tieren drinnen und draußen muss man sich bestimmt erst gewöhnen. So das soll`s fürs erste sein. Bleibt schön gesund und neugierig. Bis zum nächsten mal. Glückauf! Die Zwickauer Ute und Lutz

  3. geil geil geil den strohhut will ich haben^^ also ich lese immer ein stück eures textes am tag denn dann habe ich mehr davon ,bin heute aber damit fertig^^quatsch ihr werdet richtige arbeitstiere und dürft dann ohne erwartung auf verpflegung wie zwei tagelöhner meine bude sauberhalten einkäufe erledigen mein auto putzen mir die fußnägel schneiden usw …eventuell braucht ihr dann auch nix dafür bezahlen ,dass ihr zeit mit mir verbringen dürft^^ ne also kleiner scherz (dass mit dem nicht bezahlen) find ich gut dass ihr euer ding durchzieht und vielleicht bringt mr ja maren danach dann ordentliches englisch bei
    gruß der maddin

  4. Conni

    Hallo Mädels,
    obwohl ich ja nur Maren kenne, muss ich Euch beiden mal ein fettes LOB ausstellen. Eure Seite ist der Hammer und die Berichte kommen nah an HaPe Kerkelings „Ich bin dann mal weg“ ran. Denkt mal über die Verlagsrechte nach! 🙂
    Ich wünsch Euch viele, viele nette Bekanntschaften und Eindrücke, aber nur so viele, dass Ihr auch wieder den Weg nach Germany findet.
    Also weitermachen, ich freu mich auf die nächste Lektüre.
    Liebe Grüße aus dem derzeit grauen München Conni und Co. 🙂

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