Oahhh meine Hand stinkt nach Schaf ….

Hey guys, wie versprochen, gibt es heute um Einiges mehr zu berichten (besser ihr scrollt nicht vorzeitig runter^^). Das heißt für euch: Zieht das Telefon raus, schnappt euch etwas Leckeres zu knabbern, jaoh… und dann habt einfach soviel Spaß beim Lesen wie wir ihn beim Erleben hatten.
Gestern ging es also endlich raus aus Melbourne – wollten wir statt der ganzen Backpacker doch mal richtige Australier sehen. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht WIE Maren und ich es hinbekommen haben, aber wir kamen gestern tatsächlich auf unserer ersten Wwoofingfarm an (dazu jedoch später mehr) und das sogar, obwohl wir es uns selbst nicht ganz einfach gemacht hatten. Es fing ja schon mit der Zugfahrt an… Der Tatsache bewusst, dass unser Zug bereits um 9.00Uhr abfahren würde, haben wir natürlich trotzdem bis ca. 8.40Uhr gemütlich frühstückend im Hostel gesessen, um dann einige Minuten später total gestresst zwei Blocks zur Sraßenbahn zu hetzen, ein Stück zu fahren, um dann wieder einen weiteren Block zum Bahnhof zu laufen (da zu früh ausgestiegen) und schließlich ca. 8.53Uhr erst das Ticket zu kaufen… Aber Timing ist bekanntlich ja alles und so schafften wir es dann doch noch rechtzeitg zum Zug. Dort angekommen, wartete auch schon das nächste Problem auf uns: Wohin mit unseren riesigen Rucksäcken? Wir haben den halben Zug nach einem leeren Vierersitz abgeklappert, aber überall hatte sich immer EINE Person breitgemacht. Nachdem wir einige Abteile weiter immer noch kein Glück hatten, beschlossen wir einfach auf die Freundlichkeit der Australier zu bauen und sprachen eine ältere Dame ganz höflich an, ob sie eventuell zu einem Zweiersitz wecheln könnte. Schon am entsetzten Blick konnte man jedoch erkennen, dass aus ihrem Mund lediglich ein „No“ folgen würde. -.- Aber warum braucht man bitte für ein mikriges Buch drei weitere Sitze? – Wir werden es wohl nie erfahren… Wenigstens zeigte sie uns eine Ablage, auf der wir unsere Rucksäcke abstellen konnten. Diese war zwar schon so gut wie voll, aber wir sind es mittlerweile eh gewohnt, Sachen irgendwo hineinquetschen zu müssen (z.B. Kleidung in die Rucksäcke oder die Rucksäcke in winzige Locker [Schließfächer]) und ließen uns davon dann auch nicht mehr die Laune vermiesen. Platz ist für Backpacker halt überall purer Luxus. Aus Trotz haben wir im Zug dafür dann noch den Zweiersitz vor uns mit Jacken, Tüchern etc. beladen.
Nach gut einer Stunde entspanntem Landschaftangucken kamen wir leicht übermüdet (zwischen sieben uns halb acht aufgestanden – viel zu früh!) in Geelong an und sind dann nach einem recht kurzem Aufenthalt in den Bus nach Apollo Bay umgestiegen. Es ist leichter als gedacht, sich auf fremden Bahnhöfen zurecht zu finden. Ja, man muss eigenlich nur eine Regel befolgen: Laufe immer der Masse hinterher, dann kommst du auch irgendwo an. =)
Der Bus war im Gegensatz zum Zug so gut wie leer und so hatten wir fast freie Platzwahl. Noch aus der Schulzeit daran gewöhnt, dass die Coolen immer hinten sitzen, dürft ihr dreimal raten, wo wir saßen. Nein falsch, nicht vorne…
Die Fahrt führte uns zunächst noch eine ganze Weile durch Geelong (relativ große Sadt mit haufenweise Fast-Food-Ketten direkt nebeneinander und ’nem Aldi[!]) und dann auf die Great Ocean Road. Diese straße hätte man meiner Meinung einfach nicht besser benennen können. Denn egal ob man „great“ nun mit „großartig“ oder einfach nur mit „sehr groß“ übersetzt, man trifft dem Nagel zu Hunderprozent auf den Kopf. Joah und wie soll man es beschreiben, dieses Meisterwerk an Straße? Wer schon mal auf Mallorca war, kann eventuell etwas mit dem Schlangenpfad dort anfangen, der sich quer durch die Hügellandschaft zieht und extrem steil und kurivg ist. Die Great Ocean Road sieht in etwa genau so aus, nur ist sie noch vieeel steiler, vieeeeel länger und vieeeeeeel kurviger. Und im Gegensatz zu der Straße auf Mallorca hat man zwar nur auf einer statt auf beiden Seiten einen herrlichen Blick aufs Gebirge bzw. aufs endlose Land, dafür sieht man aber auf der anderen Seite etwas viel Schöneres – das Meer. Es ist wirklich schwer zu beschreiben, aber ich versuche es trotzdem einmal. Ihr müsst euch vorstellen, ihr fahrt hunderte Kilometer (ich glaube wir haben ungefähr zwei Stunden gebraucht) und es gibt keine einizige Kurve (und ich kann es nicht oft genug sagen, diese Road hat tausende Kurven) an der ihr euch nicht wünscht, aussteigen zu können, und dieses traumhafte Stück Natur mit einer Kamera festzuhalten. So gesehen, fährt man einfach die ganze Zeit neben einem Traumstand aus feinem Sand und glasklaren Wasser entlang… Lediglich der Fahrstil unseres Busfahrers war etwas gewöhnungsbedürftig, denn Siebziger Schilder fand er trotz steiler Abhänge irgendwie nicht sonderlich ansprechend und auch sonst hatten Maren und ich ab und an damit zu kämpfen uns auf den Sitzen zu halten. Aber wir sind natürlich dennoch gut in Apollo Bay angekommen. 😉
Nach einer dreiviertel Stunde Aufenthalt in der Touristenstadt (man hat nur Ferienwohnungen, Restaurants und Souvenirshops gesehen), der aus einem kleinem Picknick und einem kurzen Plausch mit dem Busfaher bestannd, sind wir schließlich nach Lavers Hill gefahren. Lustigerweise änderte sich das Landschaftsbild so schlagartig, dass man meinen könnte, man wäre für eine ganze Weile weggenickt und befände sich nun irgendwo im Urwald Australiens. Das Wetter war schon den ganzen Tag sehr wechselhaft gewesen (teilweise sogar richtig hammermäßig sonnig), tendierte nun aber vermehrt zum Regen. Marens hervorragender Kombinantionsgabe nach, konnte es sich demnach nur um Regenwald handeln.^^ Die Fahrt dauerte erneut ca. eine halbe Stunde und wenn es mal keinen dichtbewachsenden Wald zu sehen gab, dann endlose Grashügel mit vereinzelten Kühen, Schafen und Ziegen – wir hätten in diesen Momenten auch gut in den Alpen oder sonstigen Bergen sein können (Heidi lässt grüßen).
Mit dem Gedanken im Kopf, Lavers Hill für eine größere Stadt gehalten zu haben, hielten wir dann schließlich an eine Bushaltestelle mit Truckstop an. Der Busfahrer fragte uns beim Ausladen des Gepäcks (wir waren die einzigen die dort ausstiegen) noch, ob wir jemanden hätten, der uns abholen würde, da realisierten wir erst, dass wir ganz schön verlassen irgendwo im Nirgendwo standen. Es wollte nach einigen Minuten gerade wieder anfagen zu regnen (wir haben ja immer solch ein Glück und Maren hatte natürlich wieder keine Regenjacke an) kam aus dem Truckstop dann doch noch eine angegraute Frau heraus. Na ja, besser gesagt, stürmte sie heraus, aber nicht etwa auf uns zu, um sich vernünftig vorzustellen, sondern zielgerichtet zu ihrem Auto. Dass sie Helen hieße und wir girls (Mädchen) ihr folgen sollten, nuschelte sie etwas desinteressiert neben sich her. So viel also zu dem Thema, der erste Eindruck zählt, also mach einen guten.^^ Aber besser dieser Dame folgen, als weiter in Lavers Hill festzusitzen – demnach kopfüber ins Wwoofingabenteuer.
Die Fahrt zur Farm dauerte nur einige Minuten, dann – etwas Smalltalk später – hielt sie plötzlich an und meinte, dass an dieser Stelle ihr Grundstück beginnen würde. Hm, außer einer riesigen Hügellandschaft, einiger vereinzelter Tiere und einiger Hütten im Hintergund, war noch nicht viel zu sehen. Fest stand nur, dass die Leute offensichtlich keine Nachbarn zu haben schienen, die nächste größere Stadt zu Fuß kaum zu erreichen war und auch vom angepriesenen Meer jede Spur fehlte. Demnach hätten wir auch gut bei kranken Psychopaten landen können. Das hätte nicht mal jemand mitbekommen, so einsam wie es hier ist…
Es ist schon ziemlich merkwürdig plötzlich bei völlig fremden Leuten leben zu müssen, zu denen man zudem noch ein sehr uneindeutiges Verhältnis hat. Einerseits werden sie für knapp eine Woche unsere Arbeitgeber sein, anderseits bekochen sie uns, nehmen sie uns in ihre Wohnung auf und sollen sie uns wie Familienmitglieder behandeln… Wie verhält man sich solchen Leuten gegenüber, was tut man überhaupt in einer solchen Situation? – Wwoofen bedeutete absolutes Neuland für uns. Darum nun erst einmal einige Beschreibungen um euch die Sache zu veranschaulichen. Fangen wir bei unseren Wwoofellis an: Helen dürfte wie ihr Mann um die 50 Jahre alt sein (das schätzen wir zumindest aufgrund der grauen Haare). Ja, wie beschreibt man unserer Wwoofmutti am besten? Ich würde sagen einerseits als eine sehhhr liebevolle Person, dafür kommt sie auf der anderen Seite doch ziemlich merkwürdig rüber. Ich weiß noch wie wir am ersten Tag (klingt als wäre es schon Jahre her, dabei sind es jetzt zwei Tage) gleich dabei helfen sollten die cottages (Hütten) sauber zu machen. Helen wirkte wie bereits in Lavers Hill völlig gestresst und dadurch auch etwas unfreundlich. Sie wollte uns auch gleich so schnell wie möglich in ihre Putztechniken einweihen, damit wir sie sehr bald tatkräftig unterstützen könnten. Hach ja, wo wir gerade bei ihren Putztechniken sind – sehr putzig anzusehen. Ihr Motto ist nicht etwa, mach alles sauber und ordentlich, sondern lass es so aussehen, als wäre es sauber und ordentlich gemacht worden. Zum Beispiel werden Krümel im Regal nicht etwa mit dem Lappen weggewischt (nein, nein, dann müsse man ja immer alles ausräumen), sondern sie werden von einem mit Spucke angefeuchteten Finger aufgepickt. Ganz lustig wurde es, als sie uns zeigen wollte, wie man das Glas am Ofen reinigt. Erst hat sie etwas mit trockener Zeitung rumgerubbelt und meinte dann: „Probably it has to be a little bit wet“ (dt. „Wahrscheinlich wäre es besser, die Zeitung wäre etwas angefeuchtet.“). Man könnte jetzt erwarten, dass die zum nächsten Waschbecken geht, um ein wenig Wasser auf’s Papier träufeln zu lassen. Stattdessen hat Helen jedoch eine viel schnellere Variante für sich entdeckt. Sie hat einfach einen schönen Eumel Spucke aus dem Rachen gezogen und diesen vor unseren Augen auf die Zeitung platziert. Scheint wie Putzmittel zu sein – nur eben selbstgemacht.^^ Die Toastergeschichte ist auch toll. Wie es halt so ist, hinerlassen Gäste Spuren – auch im und am Toaster. Zunächt hat Helen ganz normal mit einem Lappen die Seiten gewischt (diesmal übrigens wirklich mit Leitungswasser), dann aber festgestellt, dass auch das Innenleben mal saubergemacht werden könnte. Also ging sie zum Waschbecken. Moment, zum Waschbecken? Ein Toaster hat soweit jeder sehen kann, einen Stecker an der Seite, was auf ein technisches Innenleben schließen lässt, ergo: Toaster in das Waschbecken legen = schlechte Idee. Aber keine Sorge, auch hier haben wir Helens häusliche Fähigkeiten weit unterschätzt. Sie ging zwar wirklich zum Waschbecken, aber nicht etwa, um den Toaster unters Wasser zu halten, sondern lediglich, um ihn mit kräftigen Schlägen gegen die Waschbeckenwand zu hauen (etwa so wie man eine Fußmatte zum Ausstauben gegen einen festen Gegenstand schlägt). Eine sehr seltener, aber schöner Anblick und ja ich gebe zu, es gab Momente, da mussten Maren und ich weggucken, damit Helen nicht sehen konnte, wie sehr wir uns das Lachen verkneifen mussten.
Ansonsten ist sie wie gesagt sehr liebevoll uns gegenüber (sofern sie nicht gerade rumstresst). Im Gegensatz zu seiner Frau ist Julian eher der ruhigere Typ, der mal entspannt übern Hof schlendert, mal eine Stunde in die nächste Stadt zum Einkaufen fährt oder sich auch gern mal ein gutes Bier gönnt. Insgesamt kommt er auch noch ein kleines Stück freundlicher als seine Frau rüber, um das jedoch fair vergleichen zu können, müssten wir etwas mehr mit ihm zutun haben…
Joah und dann gibt es da noch neben den zahlreichen Schafen, Alpacas, Minipferden, Hühnern und einigen Wildtieren, einen Hund namens Charlie Brown – zur Hälfte Border Colli, zur anderen Hälfte… ähm, weiß ich nicht mehr… Der Hund ist nicht nur so erwähnenswert, weil er zwei unteschiedliche Augenfarben hat (einmal hellblau und einmal kastanienbraun), sondern vielmehr aufgrund seines – selbst für Hunde zu – krassen Spieltriebs. Man sieht ihn eigentlich nur über’n Hof heizen und ganz niedlich wird es, wenn irgendjemand auf die Idee kommt, mit Quad oder Auto zu fahren. Denn dann fängt er an sich wie ein Irrsinniger im Kreis zu drehen, bis das Fahrzeug anfährt, um dann die ganze Zeit nur einige Zentimeter von der Stoßstange entfernt, umherzutollen. Was für Außenstehende wie Maren und mich so wirkt, als wäre Charlie Brown scharf drauf, plattgefahren zu werden, scheint in Wirklichkeit eine gut antrainierte Fähigkeit des Hundes zu sein, Geschwindigkeiten perfekt abschätzen zu können. Darum nehmen Helen und Julian auch keine Rücksicht (mehr?) auf ihn und drücken das Gas stets voll durch – selbst wenn er direkt vorm Fahrzeug steht. Für Maren und mich kostete das jedoch große Überwindng, nicht zu bremsen, wenn etwas vor’s Quad sprang.
Joah, ganz recht, ihr habt schon richtig gelesen: Maren und ich durften Quadfahren und das den ganzen Vormittag – hammergeil! Ich wusste, ich würde in Australien viel Neues erleben und ausprobieren können, aber damit hatte ich wegen des fehlenden Führerscheins nicht gerechnet. Helen musste uns zwar kurz einweisen, aber im Prinzip war es – von einigen anfänglichen Schwierigkeiten mal abgesehen – recht einfach. Wenn es das Wetter zulässt (leider regnet es teilweise ununterbrochen) dürfen wir wohl noch ein paar Mal mehr zum Quad greifen, was aber auch einen praktischen Hintergund hat. Schließlich ist es bei einer 280 acre (1 acre = 4000 m²) großen Farm, auf der man Holz von Punkt A zu B bringen soll, essentiell ein Fortbewegungsmittel mit Anhänger zu haben. Und da Quadfahren wirklich teuflisch viel Laune macht, nehmen wir auch gerne das bisschen Holzgeschleppe und -umstapeln in Kauf, um dafür ab und an übern Hof heizen zu dürfen. =) Bis auf’s Abtrocknen, Staubwischen, Saugen, Fensterputzen, Holzumstapeln, Bettenbeziehen und Quadfahren hatten wir ürbigens noch kein weiteren Aufgaben. Kochen tun Helen und Julian dreimal täglich, immer selbst und das auch sehr gut (oft sogar noch mit Nachtisch) – eine gute Chance für uns, einige australische Lebensmittel und Gerichte zu probieren. Ansonsten wollte Helen uns wohl mal das Bügeln zeigen, was sicherlich lustig wird, da sie es selbst mal gar nicht kann (beim Bettenbeziehen sollten wir die Falten immer rausstreichen oder die Laken seitlich reinstopfen, damit sie glatt aussahen.^^). Aber na ja, wer weiß, ob nicht doch noch einige Arbeiten auf uns zukommen werden.
Trotz recht chilliger Atmosphäre wird es Maren und mich hier wohl nicht so lange halten  – das stand eigentlich schon am Tag unserer Anknuft fest. Es gibt hier einfach nicht sehr viel, was man in seiner Freizeit machen kann (außer eventuell wandern…). Die Stadt liegt, wie gesagt, ziemlich weit weg, d.h. wir müssten uns höchstens mal rüberfahren lassen, was dann aber eine Ausnahme wäre und das Meer kann man bei gutem Wetter zwar sehen, aber zu Fuß wäre es auch ein relativ langer Weg bis dorthin. Ganz gut finde ich, dass unsere Wwoofeltern eine ganze Menge DvDs hier haben und uns auch ab und an anbieten, in unserer Freizeit eine anzuschauen (sind teilweise sogar mit dt. Tonspur). Andererseits isolieren sie uns etwas, indem sie uns (außer bei den Mahlzeiten) recht wenig beachten (könnte aber auch am Berufsstress liegen, alle vier ihrer Urlaubshütten sind zurzeit von Touristen besetzt). Abends scheinen sie auch lieber fernzusehen, als sich goß unterhalten zu wollen.
Na ja, wenigstens hat Helen schon andeuten lassen, dass wir bald einen Tagestrip machen werden, um Kängurus und Koalas anzugucken oder um die schönen Wasserfälle gleich um die Ecke zu besuchen. Wir könnten wohl auch mal enige Stunden am Strand verbringen (was allerdings auch wetterbedingt wäre), sie würde uns allerdings nur hinfahren und wir müssten zurückwandern. Die zwölf Apostel sind doch weiter weg als gedacht und stehen erst bei der Rückfahrt Richtung Ostküste auf unserer To-do-Liste.

Unglaublich aber wahr, hat auch dieser Bericht endlich ein Ende gefunden. Ich habe gleich mal einige Infos mehr reingeschrieben, weil wir hier wohl nur begrenzt ins Internet dürfen und ich nicht weiß, wann sich das nächste mal eine Chance ergeben wird.
Wir wünschen euch auf jeden Fall besserers Wetter in Deutschland, als wir es haben und lasst es euch gut gehen.
Haben euch ganz, ganz dolle lieb.
Maren & Jule

Advertisements

5 Kommentare

Eingeordnet unter Reisetagebuch

5 Antworten zu “Oahhh meine Hand stinkt nach Schaf ….

  1. moep24

    Mannoman, da habt ihr beiden ja echt eine Menge erlebt. Ich hoffe, ihr vergesst nicht wieder die Kamera 😉 und macht ein paar Bilder.
    Ihr dürft Quad fahren!? Auch will -_- Und diesen verrückten Hund würde ich auch zu gerne kennen lernen. Ist echt schade, dass ihr nun doch nicht am Strand seid, aber alles gute ist nie beisammen. Aber ihr habt ja noch 9 Monate, da werdet ihr das bestimmt noch schaffen. Ich würde unser Wetter hier gerne gegen euers eintauschen (auch wenn es bei euch ab und zu regnet) denn unsers ist einfach nur Asche …
    Helens Putzmethoden sind echt genial, ich glaube ich werde mein Ellis mal schocken und die hier zu Hause anwenden xD
    Dann wünsch ich euch mal noch viel Spaß beim abarbeiten eurer to-do-list, habs euch lüb,
    der Rob

  2. Die Bismarker Eltern

    Hallo, Ihr zwei,wir haben heute morgen ganz erwartungsvoll euren Bericht gelesen.Eure erstenWrooferlebnisse sind echt super. Toll, wie ihr das alles so hinkriegt. wir wünschen euch auf jeden Fall noch unheimlich viel Spaß auf der Farm. Vati und ich sind fleißig beim Tapezieren. Maren, deine Bücher habe ich schon bekommen. Wenn Julias da sind werden wir alles gemeinsam auf die Reise schicken.Wir sollen euch natürlich auch noch ganz lieb grüßen: von Opa, Oma undPaul. Sie lesen immer ganz gespannt,was ihr erlebt.Auch Nowaks fragen ganz oft und grüßen euch, ebenso Sabine. Heike und Bernd lassen euch auch grüßen.So ihr beiden,viel Spaß wünschen euch ganz,ganz lieb Mutti und Papa Lasst bald wieder etwas Schönes von euch hören.

  3. tati90

    ja also das scheint ja richtig cool zu sein quad fahren ist bestimmt lustig und den toaster saubermachen von helen geil richtig lustig bin ja ma gespannt was ihr noch so erleben tut.vermiss euch ma richtig bis bald

  4. Paps

    Hallo Ihr Beiden,
    wir haben schon sehnsüchtig auf euren ersten Bericht vom wwofen gewartet- es hat sich voll gelohnt!!!!
    Ich glaube Jule, du musst deinen Studienwunsch ändern…..
    Eure Erlebnisse sind der Hammer, ich musste mehrmals herzhaft lachen.
    Wenn Mutti das mit den „modernen“ Reinigungsmethoden liest…, ich mag gar nicht dran denken wie sie reagiert. Ich sage Ingo er soll schon mal Geld für ein Quad sparen, aus seinem Wald ist auch genug Holz zu holen.
    Bleibt gesund und schickt wieder einmal ein paar Bilder
    Paps

  5. Hey na ihr beiden,
    habt ihr einen am Hammer? Also die Zeit dir ihr hier beim schreiben verballert umfasst doch mal locker 50% eures Tages oder net?^^ Kleiner Tipp wenn ihr nur begrenzt ins Netz dürft ,warum tippt ihr dann die Texte net in Word oder so und kopiert sie dann einfach hier rein ,wenn ihr wieder ins Netz könnt?

    Also lasst es euch gut gehen ,achja coole Sache mit dem Quad,ich find das macht wirklich ne Menge Spaß…

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s