Caution: Next 5200km Outback! (dt. „Achtung: die nächsten 5200km Hinterland!“)

Hey guys.

Für all diejenigen, die sich jetzt die Augen gerieben bzw. selbst gekniffen haben, noch einmal die Bestätigung: Nein, ihr träumt nicht. Ihr sitzt tatsächlich vor einem neuem Bericht – eventuell vorm letzten? Das hängt ganz davon ab, ob Maren und ich auf die letzten Reisetage noch die Lust und Zeit finden, Artikel zu schreiben. Zu erzählen würde es sicherlich einiges geben. Schließlich besuchen wir zurzeit fast jeden zweiten Tag ’ne neue Stadt und das macht die Reise zum Ende hin noch mal besonders aufregend. Aber ob nun letzter Bericht oder nicht, es lohnt sich ohnehin, weiterhin auf unserer Seite vorbeizuschauen. Dafür werden aktuelle Bilder schon sorgen. Und ebenfalls dürft ihr nicht vergessen: Ohne 20.000 Klicks gibt es keine Souvenire. =) Im Moment sitzen Maren und ich mal wieder in einem Reisebus. Seit wir Cairns verlassen haben, machen wir im Prinzip nichts anderes mehr. Wir leben praktisch auf der Straße. Okay, das klang jetzt etwas asozial. Genau genommen, leben wir eher im Bus, der auf der Straße fährt. Ich habe mir … weiterlesen … >

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Part 3: Bowen, das Arbeitslager

Hallo ihr Daheimgebliebenen,

ich dachte mir, ich nehme mir mal die Zeit, um euch wieder auf den neusten Stand der Dinge zu bringen, also tadar ein neuer Bericht.
Mhhhh, wo soll ich bloß anfangen mit dem Erzählen … (am besten am Anfang „hahaha“)
Wie ihr schon wisst, sind wir nach Bowen gekommen, um unser Sparschwein ein bisschen zu füttern und eigentlich wollten wir auch schon lange wieder aus Bowen raus sein. Und ob ihr es glaubt oder nicht, ich sitze gerade in Cairns und schreibe euch eine Bowenwoodstory. Also, ich fang dann mal an…
Es war einmal ein kleiner Ort zwischen Airlie Beach und Cairns, in dem sich bloß arbeitswütige Backpacker hin verirrten, also Julia und ich natürlich auch. Nachdem wir in unserem Hostel dem Bowen Backpackers (*klick*) eingecheckt sind, haben wir uns das Örtchen mal ein bisschen genauer unter die Lupe genommen. Okay, es gab 2 Supermärkte, ein paar schöne Strände, Bilder die an die Häuserfasaden gemalt wurden und eine Touristeninformation. An der wir auch bloß noch erfahren haben, dass man super Vögel an der Lagoone … weiterlesen … >

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Part 2,5: Auch wir haben einmal Glück

Sorry, dass wir uns solange nicht bei euch gemeldet haben. Wir haben gerade einen Job und dadurch keine Zeit euch einen ausführlichen Bericht zu schreiben – der kommt jedoch wenn wir unseren nächsten Day-Off (dt. freien Tag) haben.
Aber damit ihr wisst, was wir überhaupt arbeiten, beschreibe ich euch einen unserer Arbeitstage mal im Schnelldurchlauf. Also, um 7.30 Uhr geht Jules Wecker, rund 15 min später meiner. Dann ab ins Bad und danach in die Küche, um richtig lecker zu frühstücken. Voll gepackt mit Lunch (dt. Mittagessen) geht es dann für uns mit Scott oder Sian (unseren Hostelbesitzern) zu unserer Farm. Pünktlich um 11 Uhr gehen die Waschtrommeln der Bohnensortierstation los und wir fangen an mit unserer Arbeit. Das heißt, wir stehen an einem Fließband picken die schlechten, zu kleinen, krummen, mit … weiterlesen … >

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Part 2: Weiße Strände, Sonne und MEEHR!

Hey ihr Daheimgebliebenen,
nun ist also auch der zweite Teil unseres Berichtes fertig. Also habt viel Spaß beim Lesen!
Mit dem Bus ging es von Gin Gin nach Airlie Beach weiter. Dort angekommen, machten Jule und ich uns auf Hostelsuche. Natürlich haben wir das Internet schon einmal im Voraus durchkramt und zwei, drei Hosteladressen herausgefunden. Vollgepackt sind wir also durch den Ort direkt am Meer gewandert und in das „Airlie Waterfront Backpackers“ (*klick*) eingecheckt. Unser Zimmer für die erste Nacht war mit zehn Betten, zwei Duschen und einem Badezimmer bestückt (also richtiger Luxus im Gegensatz zum Wwoofen). Die nächsten Nächte haben wir dann in einem der Achtbettendorms (sonst gleiche Ausstattung) verbracht. Unser Zimmer hatte den Namen „Ocean View“ (dt. „Meeresblick“) und wie es der Name schon sagt, hatten wir von unserem Balkon aus einen herrlichen Blick auf die Meeresbucht von Airlie Beach.
Aber jetzt zum eigentlichen Grund, warum … weiterlesen … >

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Part 1: Die fabelhafte Welt des Herrn Norris

Ach du Schreck! Nun ist es also so weit: Muttis Countdown bis zur Heimkehr befindet sich seit der vorletzten Woche im zweistelligen Zahlenbereich. Dabei haben wir doch erst vor kurzem Bergfest (Halbzeit) gefeiert – Wieso hat es die Zeit plötzlich nur so eilig?
Aber erst einmal : Hey guys!
How ya doin? (dt. „Wie läuft es so“)?
Bei Maren und mir hat sich im Prinzip nicht viel geändert. Wir haben zwar ’ne ganze Menge in der Zwischenzeit erlebt (daher gibt es diesmal auch einen Artikeldreiteiler), aber im Großen und Ganzen befinden wir uns noch immer in der gleichen Ausgangssituation: auf der Suche nach einem Farmjob in einem kleinen Käffchen namens B… B… Bundaberg Bowen. Doch dazu von Maren später mehr. Jetzt darf erst einmal die Jule palabern.
Wie ihr sicherlich wisst (oder zumindest wissen solltet!) hatte Maren vor knapp einem Monat – genau genommen am 28. März 2010 – Geburtstag. Für Backpacker natürlich Grund genug die Sorgen um das liebe Geld für ein, zwei Tage zu vegessen und etwas Fun (dt. „Spaß“) zu haben. Enjoy yourself! (dt. „Genieße dich und das Leben!“) – wie es der Australier jetzt empfehlen würde. Gäste für … weiterlesen … >

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Dingo-Bingo!

Hey guys.
Schön zu sehen, dass euch unsere Bilder und Berichte wieder solche Freude bereitet haben. Besonders die zahlreichen Kommentare fanden wir absolut klasse und deswegen wollen wir euch diesmal auch gar nicht lange auf den nächsten Artikel warten lassen. Wer jetzt befürchtet, es könne wieder einen Alltagsbericht über das langweilige Nestchen Bundaberg geben, den kann ich beruhigen. Obwohl da sicherlich noch Einiges zu berichten wäre – z.B. die Anekdote vom Bundaberger Zoo, in welchem Maren ein Tänzchen mit einem Papageien abhielt (jaja, wer weiß, ob ein Beweisvideo nicht bald auf Youtube landen wird) – wird es heute ausnahmsweise mal nicht um unser kleines Arbeitslager gehen. =)
Once upon a time there was… (dt. „Es war einmal…“) ein regnerischer Montagmorgen, an dem uns unser Hostelleiter (vom „Footprints Feeding Grounds“ *klick*) Rod mitteilte, dass es wieder mal keine Arbeit gäbe. Gelangweilt und leicht depressiv haben Maren und ich also das gemacht, was Arbeitslose nun mal so machen – uns auf die Couch vor den Fernseher geschmissen und über die schlechte Arbeitslage diskutiert. Schnell … weiterlesen … >

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Sunshinestate Queensland – wo?

Hallo Daheimgebliebene!

So, seit nun mehr als 5 Monaten sind wir weg aus unserer Heimat und seit nun mehr als 7 Wochen sind wir in dem kleinem australischen Städtchen Bundaberg.
Wie Julia im letzten Artikel erwähnt hat, haben wir unser Hostel gewechselt. Jetzt wohnen wir in der kleinen bescheidenen Backpackerunterkunft namens „Footprints“ (dt. Fußabdruck). Hier leben wir zusammen mit 15 anderen Jugendlichen aus Deutschland, Korea, Japan, England, Estland und Frankreich. Also, wie Frau Gronomon sagen würde ein richtiger meltpot (dt. Schmelztiegl). Anfangs haben wir auch mit einigen von ihnen auf einer Zucchinifarm als Packer zusammen gearbeitet. Aber durch den ständigen Regen hielt diese Arbeit nicht lange an. Endlich war es mal keine körperlich schwere Arbeit. Wir mussten die Zucchinis, die auf einem Fließband an uns vorbei liefen, nach Größe und Klasse sortieren. Wir hatten 6 Pappkartons ( extra klein 1&2, klein 1&2 und die kleinen Mittleren 1&2 ) vor uns zu stehen und packten die Früchte mit immer gleicher Handbewegung und mehrmaligem Kontrollblick dementsprechend hinein. Es war total eintönige Arbeit, aber schön rückenschonend. … weiterlesen … >

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